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Mehr touristische Infrastruktur: Von Promenade bis Marina

Binz Mehr touristische Infrastruktur: Von Promenade bis Marina

Das Ostseebad Binz investiert in den nächsten Jahren rund 100 Millionen Euro – und vor allem in den Ortsteil Prora.

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Auch der Bau von vier Multifunktionsgebäuden mit WC und DLRG-Rettungsturm, wie derzeit am Seebrückenvorplatz in Binz, ist geplant.

Quelle: Herold, Gerit

Binz. Das größte Ostseebad der Insel Rügen wird in den nächsten Jahren in Größenordnungen investieren: „Das Investitionsvolumen wird sich auf rund 100 Millionen Euro belaufen“, kündigt Kurdirektor Kai Gardeja an. Er richtet seinen Blick dabei vor allem auf den sich rasant entwickelnden Ortsteil Prora und den notwendigen Aufbau von Bewirtschaftungs- und Informationsstrukturen.

So ist der Weiterbau von rund sechs Kilometer neuer Promenade bis zu Block 6 sowie ein Haus des Gastes geplant. Weiterhin werden die Strandabgänge und die gesamten öffentlichen WC-Anlagen erneuert. Daneben werden vier Multifunktionsgebäude mit WC-Anlagen und Rettungstürmen errichtet und die Alt-Promenaden in Binz von der Seebrücke bis zum Fischerstrand sowie vom Strandhotel Arkona bis zum Campingplatz saniert. Große Zukunftsprojekte sind die Entwicklung des EWE-Geländes, wo eine Multifunktionshalle, Vereinsgebäude, Sport- und Freizeitanlagen und Rettungsschwimmerunterkünfte entstehen sollen sowie der Bau einer Marina, der Anschluss Prora–Mukran, die Erschließung des Schmachter Sees mit einem Rundweg und die touristische Beschilderung unter anderem für Rad- und Wanderwege.

Pläne, die viel Geld verschlingen. Um mehr Einnahmen zu generieren, strebt Binz auch die Prädikatisierung von Prora als „Seebad“ noch in diesem Jahr an. Was wiederum Geld kostet, um die infastruktuerellen Voraussetzungen zu schaffen. Dafür muss Binz schon jetzt an der Kurtaxschraube drehen. Ab Mai sollen die Gäste unter anderem das ganze Jahr über 2,60 Euro Kurtaxe zahlen. Darüber muss die Gemeindevertretung aber noch beschließen.

Gerit Herold

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