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Parkhaus am Klünderberg wird mindestens zweistöckig

Binz Parkhaus am Klünderberg wird mindestens zweistöckig

Die Gemeinde Binz plant ein terrassiertes Deck mit rund 300 Stellflächen und einer Erweiterungsoption / Betreiberrolle ist noch offen

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Die Planungen laufen auf Hochtouren.“Bürgermeister Karsten Schneider

Binz. Die Gemeinde Binz will zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Mit dem Bau eines Parkhauses am Klünderberg will die Kommune dringend benötigte Stellflächen im Ostseebad schaffen – und sich damit gleichzeitig auch eine langfristige Einnahmequelle sichern. So sieht es zumindest Bürgermeister Karsten Schneider (Pro Binz): „Wir suchen perspektivisch nach Einnahmen. Die letzte Entscheidung darüber, ob wir das Parkhaus dann in unserem Eigentum belassen und auch selbst betreiben, ist aber noch nicht gefallen.“ Das letzte Wort habe diesbezüglich die Gemeindevertretung.

Das neue Parkhaus soll am Klünderberg auf der Fläche des gemeindlichen, unbefestigten Parkplatzes gegenüber dem Tennisplatz errichtet werden. „Das ist ein guter Standort, weil er zentral ist“, so Schneider. War Anfang des Jahres noch offen, wie viele Etagen das Parkhaus haben wird, so stehe jetzt fest, dass es zweistöckig wird. „Mit der Option für eine dritte Etage“, schaut Schneider voraus.

Das Parkhaus wird allerdings kein massives Gebäude sein. Es soll ein terrassiertes Parkdeck werden, das nach dem Baukastenprinzip erweitert werden könne. Pro Ebene sind 150 Stellflächen geplant. „Die Planungen laufen derzeit auf Hochtouren“, so Schneider.

Um das im Jahre 2004 beschlossene Verkehrskonzept weiter umzusetzen und mehr öffentliche Parkplatzkapazitäten zu schaffen, hatte der Gemeinderat im letzten Jahr den Bau des Parkhauses beschlossen.

Dazu wurde der Bebauungsplan Nr. 31 „Parken am Klünderberg“ auf den Weg gebracht, der sich jetzt im Beteiligungsverfahren befindet. Der Bau des Parkdecks soll im nächsten Jahr starten. Die gesamten Planungs- und Baukosten belaufen sich auf aktuell 1,5 Millionen Euro.

Da mit dem neuen Parkhaus neben den öffentlichen Parkplätzen auch Stellflächen zur privaten beziehungsweise privat-gewerblichen Nutzung über Erwerb oder Vermietung angeboten werden könnten, hatte die Binzer Gemeindeverwaltung vor geraumer Zeit eine Umfrage gestartet. Ziel war es, den zusätzlichen Stellplatzbedarf zu ermitteln. Die erste Resonanz war eher verhalten, hieß es auf der Gemeinderatssitzung im April.

„Wir erfassen immer noch den Bedarf“, so Schneider.

Gerit Herold

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