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Planungen für Kap Arkona gehen weiter

Putgarten Planungen für Kap Arkona gehen weiter

Beraterfirma DKM soll Vorhaben realisieren / Veranstaltungsplan auf dem Prüfstand

Putgarten. Die Pläne zum Projekt „Neugestaltung des Flächendenkmals Kap Arkona“ der Gemeinde Putgarten nehmen weiter Gestalt an. Bereits im vergangenen Jahr war mit der Aufstellung eines solchen Konzeptes begonnen worden, angedacht ist die bessere Koordinierung der vorhandenen touristischen Potenziale. Am Mittwoch bekam Bürgermeisterin Iris Möbius (CDU) von den Gemeindevertretern grünes Licht, in der Gesellschafterversammlung der Tourismusgesellschaft Kap Arkona eine entsprechende Vereinbarung mit dem Planungs- und Beratungsbüro DKM zu treffen.

Verantwortlich wird hier Peter Dietrich sein.

In dem Konzept sollen zunächst die touristische Infrastruktur des Ortes erfasst und Ideen entwickelt werden. Besondere Schwerpunkte liegen hierbei zum Beispiel auf den Themen „Seeverkehr und Seenotrettung“, „Sehnsuchtsort der Klassik und Romantik“, „Tempelburg Arkona“ und „Natur, Kunst und Kultur“. Die Kosten für die Projektarbeit werden mit 47 250 Euro angegeben. Diese Kosten teilen sich Gemeinde und Tourismusgesellschaft. Dazu kommen Personalkosten von 24 000 Euro. Auch die Verkehrssituation im Ort soll im Rahmen des Konzeptes verbessert werden. Derzeit ist die Situation vor allem für die Anwohner unbefriedigend. Der Ort ist für den Autoverkehr gesperrt, doch jeden Tag ignorieren viele Menschen das „Durchfahrt-verboten-Schild“ und berufen sich auf den am Schild angebrachten Passus: Anlieger frei. Vorschläge von Seiten der Einwohner, man könne doch wieder jemanden an der Straße postieren, der den Verkehr reguliert, musste die Bürgermeisterin gleich abweisen.

„Das wird leider nicht funktionieren. Das wäre rechtlich gesehen ein Eingriff in den Straßenverkehr und der ist uns nicht gestattet“, so Möbius. Die Gemeindevertreter berieten sich auch über den Veranstaltungsplan für das kommende Jahr. Höhepunkte werden wieder des Erntefest im Oktober sowie die traditionelle Silvesterfeier am Kap sein. Feste, die nicht von der Gemeinde veranstaltet werden, könnten leider nicht finanziell unterstützt werden, teilte Iris Möbius mit. Darüber waren vor allem die Vitter enttäuscht. Die Gewerbetreibenden organisieren am 21./22. April das Heringsfest und hatten sich Unterstützung erhofft. Anne Ziebarth

OZ

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