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Rügenradio: Jetzt rücken die Hausbauer an

Glowe Rügenradio: Jetzt rücken die Hausbauer an

Eigenheim-Grundtsücke auf dem Gelände der ehemaligen Küstenfunkstelle in Glowe gefragter als Ferienhaus-Parzellen.

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Auf dem ehemaligen Rügenradio-Gelände in Glowe wird bereits der aufgebrachte Unterboden für die Straße des neuen Wohnparks mit dem Rüttler verfestigt.

Quelle: Udo Burwitz

Glowe. In diesem Monat soll mit dem Bau der ersten Wohnhäuser auf dem ehemaligen Rügenradio-Gelände in Glowe begonnen werden. Das kündigt Investor Horst Stricker an, der zusammen mit Genrot Förster das Projekt für einen Wohnpark auf dem Areal der ehemaligen Küstenfunkstelle entwickelt hat. Die wurde bereits 1998 außer Betrieb genommen. Das Investorenduo erwarb 13 Hektar des Geländes von der Telekom. Auf dem Areal ist der Bau von 16 Eigenheimen und 12 Ferienvillen vorgesehen. Außerdem sollen mit dem Bau von drei Ferienappartementhäusern insgesamt 240 neue Gästebetten in Glowe geschaffen werden. Die Investoren lassen die Grundstücke erschließen und vermarkten sie an Bauwillige.

Die Nachfrage nach den Eigenheim-Grundstücken ist größer als die für Ferienhäuser. Die Parzellen, auf denen sich Glower in spe ihren Traum von den eigenen vier Wänden verwirklichen wollen, sind laut Stricker bereits alle veräußert. Einige Ferienhaus-Grundstücke seien dagegen noch zu haben. Nach dem Abriss des Eingangsgebäudes der ehemaligen Küstenfunkstelle Anfang 2014 sind inzwischen die Ver- und Entsorgungsleitungen auf die Baugrundstücke verlegt. Auf dem Gelände wird bereits der Straßenbau begonnen. Den hinteren Teil ihres erworbenen Areals haben Stricker und Förster inzwischen weiter verkauft an einen Investor. Der werde im kommenden Frühjahr mit dem Abriss der restlichen Rügenradio-Gebäude beginnen und den Bau der drei Appartementhäuser übernehmen, kündigt Stricker an.

Burwitz, Udo

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