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Rügen Zukunft von Rügener Schulsozialarbeit ungewiss
Vorpommern Rügen Zukunft von Rügener Schulsozialarbeit ungewiss
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14:13 13.01.2017
Volker Heinrichs und Mandie Oppermann arbeiten als Schulsozialarbeiter in Bergens Grundschulen. Quelle: Anne Ziebarth
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Bergen

Die Finazierung der beiden Schulsozialarbeiter-Stellen an Bergens Grundschulen (Landkreis Vorpommern-Rügen) ist weiter ungewiss. Derzeit werden die beiden Stellen mithilfe von Restmitteln des Bildungs- und Teilhabepaketes des Bundes (BuT) finanziert. Die Mittel sind allerdings im September erschöpft. Das Land hatte eine finanzielle Unterstützung der Schulsozialarbeit angekündigt.

Nach Angaben des Landkreises stehen vom Land 200 000 Euro für 21 Stellen im Kreis zur Verfügung. 700 000 Euro müssen vom Landkreis und den jeweiligen Gemeinden die Schulträger sind, aufgebracht werden. Verhandlungen hierzu laufen derzeit. In der Stadt Bergen sind vom Auslaufen der Fördermittel die beiden Schulsozialarbeitsstellen an den Grundschulen betroffen. Die Schulsozialarbeiter an den Regionalen Schulen werden über Europäische Fördermittel finanziert. Die Stadtvertreter stimmen am Montag über einen Antrag ab, der eine mögliche Eigenfinazierung der Stellen sichern soll, falls die Förderung durch andere Stellen ausbleibt.

Anne Friederike Ziebarth

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