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20 Jahre Ballett Vorpommern

Stralsund 20 Jahre Ballett Vorpommern

Zum Jubiläum sind zwei ganz unterschiedliche Ballette nach Musik von Igor Strawinsky und Leoš Janáček an einem Abend zu erleben. Die Premiere findet am Sonnabend in Stralsund statt.

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Im Stralsunder Theater haben am Sonnabend zwei Ballette in der Choreografie von Ralf Dörnen Premiere: „Auf verwachsenem Pfade“ von Leoš Janáček und „Le Sacre du printemps“ von Igor Strawinsky.

Quelle: Vincent Leifer

Stralsund. Das Ballett Vorpommern feiert in dieser Spielzeit 20. Jubiläum. „Und wir schauen gern zurück auf die vergangenen Jahrzehnte“, sagt Ballettdirektor Ralf Dörnen, der 2016 mit dem Kulturpreis des Landes MV ausgezeichnet wurde. Zum Jubiläum stehen zwei ganz besondere Choreografien auf dem Programm. Am Sonnabend findet die Premiere in Stralsund statt.

Erleben können die Zuschauer zum einen als Uraufführung das Werk „Auf verwachsenem Pfade“ mit Musik von Leoš Janáček (1854 - 1928). In dem Klavierzyklus geht es um Erinnerungen des Komponisten, der seine Tochter verloren hat, um Rückblicke. Auf der Bühne erklingt Live-Musik mit dem Pianisten Johann Blanchard.

Im zweiten Teil des Abends gibt es eine Neufassung von „Le sacre du printemps“ von Igor Strawinsky (1882 -1971), dessen Musik der Hauptgrund war, dass Ralf Dörnen Tänzer wurde, wie er sagt. Dörnen hatte mit dem Ballett bereits vor zehn Jahren große Erfolge gefeiert und wurde auch von der Kritik hoch gelobt. Nun will er es erneut auf die Bühne bringen, „weil es das ist, was ich der Welt heute zu sagen habe“, so der Choreograf. Gezeichnet wird das Bild nach einer nicht näher benannten utopischen Katastrophe. Das Universum hat sich in eine Mülllandschaft verwandelt, in die sich Kreaturen verkrochen haben, die vor sich hin vegetieren. Sie haben ein Ritual entwickelt, das bis zur Opferung eines Mitbewohners reicht.

Marlies Walther

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