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Anbausaison für Barther Tomaten hat begonnen

Barth Anbausaison für Barther Tomaten hat begonnen

Mitte April sollen die kleineren Sorten bereits erntereif sein

Barth. Die 22. Tomaten-Anbausaison bei der Gemüsebau GmbH Barth hat begonnen. Nach der Winterpause, in der Urlaubsansprüche und Überstunden abgegolten wurden, haben die etwa 45 deutschen und polnischen Mitarbeiter der Stammbelegschaft Anfang Februar wieder ihre Arbeit aufgenommen.

30000 doppeltriebige Pflanzballen der Sorte „Lyterno“wurden bereits auf einer 2,2 Hektar Hektar großen Fläche im Gewächshaus in den Boden gebracht. In dieser Woche sollen die beiden weiteren Großgewächshäuser mit noch einmal 4,4 Hektar Anbaufläche mit Tomaten- und Gurkenpflanzen verschiedener Sorten bestückt werden. Aufgrund ihres großen Wärme- und Sonnenbedarfs werden die Block-, Spitz- und Snackpaprikapflanzen allerdings erst Ende April/Anfang Mai folgen. „Wir setzen in diesem Jahr wieder auf unsere beliebten und bewährten Sorten, als elfte kommt die sogenannte ‚Erdbeertomate‘

hinzu“, erklärte Produktionsleiterin Elfi Lausch.

Rechtzeitig zu Ostern sollen die ersten Gurken erntereif sein, bevor etwa Mitte April die ersten Tomaten der kleineren Sorten zu erwarten seien. Kurz darauf dürfte auch die „Lyterno“ soweit sein, wie Elfi Lausch einschätzte.

„Natürlich benötigen die größeren Sorten etwas mehr Zeit, um sich zu entwickeln. Aus diesem Grund pflanzen wir sie auch zuerst. Mit dem eigentlichen Erntebeginn Anfang Mai steigt die tägliche Erntemenge rasant an, so dass wir unser Personal bald auf 80 bis 100 Mitarbeiter aufstocken müssen“, so Lausch.

„In kaufmännischer Hinsicht bleibt in diesem Jahr alles beim Alten“, informierte Geschäftsführer Wolfgang Hahn. „Hauptabnehmer sind wieder die Handelsketten und unter ihnen vor allem ‚Lidl‘, das unsere Tomaten in seinen Märkten in ganz Norddeutschland einschließlich Hamburg und Niedersachsen sowie in Sachsen anbieten wird“, so Hahn.

Zur weiteren Verbesserung der Produktions- und Arbeitsbedingungen hat der Betrieb in diesem Jahr nochmals in Produktionsmittel investiert, berichtete er und zählte auf: „Zwei neue Gabelstapler, 23

500 neue Kisten für den innerbetrieblichen Transport sowie 90 Erntewagen“. Die bestünden aus Aluminium, wären im Vergleich zu den stählernen Wagen um mehr als die Hälfte leichter und könnten bequem von einer Person angehoben und auf die Heizungsrohre (dienen gleichzeitig als Schienen) gesetzt werden.

Volker Stephan

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