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Auf der Reeperbahn

Infokasten 2sp Auf der Reeperbahn

Erstmals wurde die Reeperbahn in einer städtischen Urkunde aus dem Jahre 1595 genannt. Der Name geht auf das niederdeutsche Wort Reeper (Seiler) zurück.

Im Mittelalter gingen die Reeper an der heutigen Reiferbahn nur ihrer Arbeit nach. Sie wohnten hinter der schützenden Stadtmauer, in der Gasse Reeperhagen. 1680 wurde die niederdeutsche Bezeichnung aufgegeben.

1855gab es in der Reiferbahn bereits 17 bebaute Grundstücke.

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wohnten in den kleinen unansehnlichen Häusern Schiffszimmerer, Fischer, Schiffer und ein Ackerbürger.

Der 6. Oktober 1944 war der schwärzeste Tag in der Geschichte der Straße. Gegen 11.55 Uhr ertönten die Sirenen. Kurz nach 12 Uhr brach das Bomben-Inferno über die Frankenvorstadt hinein. Die Reiferbahn wurde in Schutt und Asche gelegt. Es blieb fast kein Haus stehen.

Fünf Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges begann der Wiederaufbau.

OZ

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