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Backhaus: Vorpommern-Rügen braucht weiterhin Förderung

Richtenberg Backhaus: Vorpommern-Rügen braucht weiterhin Förderung

Über das Leben auf dem Lande kamen Landwirtschaftsminister Till Backhaus und Vorpommern-Rügens Landrat-Kandidat Stefan Kerth (beide SPD) am Montagabend in Richtenberg (Vorpommern-Rügen) mit etwa 80 Bürgern ins Gespräch.

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Minister Till Backhaus (SPD, links) gratulierte Stefan Kerth (SPD) zum 45.Geburtstag und überreichte ihm ein kleines Geschenk.

Quelle: Ines Sommer

Richtenberg. Bei einem Bürgerforum in Richtenberg hat sich Landesminister Till Backhaus (SPD) dafür ausgesprochen, dass der Landkreis Vorpommern-Rügen auch weiterhin gefördert werden muss. „Doch zuerst brauchen wir gute Ideen, und zwar nicht aus Schwerin, sondern von Ihnen an der Basis. Das Land kann nur Rahmenbedingungen schaffen.  Denn das Leben in ländlichen Räumen hängt in erster Linie auch von handelnden Personen ab“, so der Minister, der von seinem Parteikollegen Stefan Kerth in die kleienste Stadt des Landes eingeladen worden war.

Dr. Stefan Kerth, der nicht nur Bürgermeister von Barth und Verwaltungschef des Amtes Barth ist, sondern auch für die SPD bei den Landratswahlen im Mai ins Rennen geht, um Amtsinhaber Ralf Drescher (CDU) zu beerben, sprach viele Themen aus seinem Wahlprogramm an. So ging es um eine bessere Mobilität auf dem Lande, aber auch bessere Wirtschaftsbeziehungen zu Putin.

Die Einwohner kritisierten, dass es abends keine Busverbindungen mehr gibt, beschwerten sich, dass das Amt für Landwirtschaft in Franzburg leer steht. Cordula Filter, parteilose Bürgermeisterin der Gemeinde Millienhagen-Oebelitz, beklagte zum wiederholten Male die schlechte Finanzausstattung der Kommunen und betonte, dass das Land die Gemeinden mit der finanzintensiven Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie nicht alleine lassen darf.

Sommer Ines

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