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Stralsund Berufliche Schule kämpft um Fachoberschul-Klasse
Vorpommern Stralsund Berufliche Schule kämpft um Fachoberschul-Klasse
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06:52 15.11.2017
Die Fachoberschule befindet sich in Stralsund in der Lübecker Allee. Quelle: Alexander Müller
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Stralsund

Mit Vorpommern-Rügen steht das größte Regionale Berufliche Bildungszentrum des Landes in diesem Schuljahr ohne Fachoberschule da. Die Klasse, die in Stralsund dem Fachgymnasium in der Lübecker Allee angegliedert ist, wurde vom Land gestrichen. Oder wie es das Bildungsministerium formuliert: Für ein Jahr ausgesetzt (die OZ berichtete).

Nachdem Schwerin für 2017/18 Tatsachen geschaffen hat, bleibt dem Regionalen Bildungszentrum in Vorpommern nichts weiter übrig, als auf das kommende Schuljahr zu hoffen.

„Es kann nicht sein, dass im größten Bildungszentrum des Landes Mecklenburg-Vorpommern – wir haben über 3200 Schüler – keine Möglichkeit mehr besteht, sich mit dem Fachabitur auf ein Fachhochschul-Studium vorzubereiten. Schließlich haben wir so eine Hochschule in Stralsund direkt vor der Tür“, findet Ute Bartel. Sie sieht das Ganze als Entscheidung gegen das strukturschwache Vorpommern. Weite Wege sind die Folge. Das soll sich im nächsten Schuljahr unbedingt ändern. „Es hieß ja aus Schwerin, die Entschdeidung sei nicht für immer, sondern nur für ein Schuljahr. Deshalb rühren wir jetzt kräftig die Werbetrommel. Wir brauchen mindestens 24 Bewerbungen für die Fachoberschule“, so Ute Bartel.

Ines Sommer

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