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Brennende Autos: Polizei sucht weiter nach den Tätern

Stralsund Brennende Autos: Polizei sucht weiter nach den Tätern

Gegen einen Verdächtigen wird keine Anklage erhoben — es fehlt an Beweisen

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Die Autos waren nach dem Brandanschlag völlig zerstört.

Quelle: Christian Rödel

Stralsund. Gegen die Person, die verdächtigt wurde, zehn Autos am Rande einer Demonstration in Stralsund angezündet zu haben, wird keine Anklage erhoben. Wie der Stralsunder Oberstaatsanwalt Martin Cloppenburg mitteilte, wurden keine Anhaltspunkte gefunden, die den Verdacht erhärtet hätten. Der Mangel an Beweisen sei aber nicht gleichbedeutend mit der Unschuld des Betroffenen. Die Ermittlungen gehen weiter. „Es haben sich bis jetzt keine Zeugen gemeldet. Das macht die Arbeit für uns schwierig“, erklärte Cloppenburg. Solange es jedoch Aussicht auf Erfolg gibt, werden die Ermittlungen fortgesetzt. Auch die Motive des Täters sind noch unklar. Ein politischer Hintergrund der Tat sei zwar naheliegend, aber keinesfalls erwiesen. „Wir wissen es nicht“, sagte Cloppenburg.

Der Brandanschlag in Stralsund hatte landesweit für Schlagzeilen gesorgt. Am 23. Oktober wurden zehn Autos auf dem Norma-Parkplatz am Carl-Heydemann-Ring angezündet. Zeitgleich waren 400 Anhänger der „MV.Patrioten“ durch Stralsund gezogen. Ihnen standen etwa 200 Gegendemonstranten gegenüber. Die angesteckten Fahrzeuge gehörten Teilnehmern der Anti-Asyl-Demo.

 



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Verbrannte Autos am Carl-Heydemann-Ring in Stralsund.

Gegen die Person, die verdächtigt wurde, zehn Autos am Rande einer Demonstration in Stralsund angezündet zu haben, wird keine Anklage erhoben – es fehlt an Beweisen.

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