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Buckelwal hat Ausweg aus Greifswalder Bodden gefunden

Stralsund Buckelwal hat Ausweg aus Greifswalder Bodden gefunden

Der Säuger ist vermutlich zurück in die Nordsee oder gen Skandinavien abgetaucht. Indes haben Forscher unbekannte Vibrationen im Buckelwal-Gesang entdeckt.

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Wochenlang ist ein solcher Buckelwal durch den Greifswalder Bodden getaucht. Inzwischen hat der Koloss offenbar einen Ausweg aus dem flachen Gewässer gefunden.

Quelle: Archiv

Stralsund. Gute Nachricht vom Buckelwal: Offenbar hat der Meersäuger den Weg aus den flachen Gewässern vor Südrügen gefunden. Wochenlang war der Koloss diesen Sommer durch den Greifswalder Bodden geschwommen. „Seit dem 20. September ist er aber nicht mehr gesichtet worden“, sagt Michael Dähne, Kurator für Meeressäuger am Meeresmuseum in Stralsund. Er geht davon aus, dass der Wal mittlerweile entweder zurück in die Nordsee geschwommen oder aber Richtung Polen oder Skandinavien abgetaucht sei.

 

Seit Ende Juli haben Segler und Angler den Riesen mehr als 20 Mal beobachten und mehrfach filmen können. Die Videos und Fotos wurden online geteilt und tausendfach von Walfans angeklickt. 

Während Walbeobachter in der Ostsee vorerst wohl umsonst nach XXL-Säugern Ausschau halten, haben Forscher des Woods Hole Oceanographic Institutes (USA) vor wenigen Tagen eine spannende Entdeckung gemacht: eine neue Komponente im Buckelwal-Gesang. Bei Messungen vor der hawaiianischen Insel Maui stellten die Meeresbiologen fest, dass die Wale nicht nur Schallwellen aussenden, sondern auch Wasserpartikel vibrieren lassen, um mit Artgenossen zu kommunizieren.  

OZ

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56 Prozent weniger Dorsch dürfen Fischer 2017 nach EU-Forderung in der westlichen Ostsee fangen. Die Dorschfang-Quote für Angler wird ebenfalls limitiert, weil sie im Schnitt ebenso viele Dorsche fangen wie Berufsfischer. Nach Angaben des Thünen-Institut fingen Angler 2015 in der deutschen Ostsee 2962 Tonnen, die Fischer 2915 Tonnen Dorsch.

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