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Stralsund Bürgerkonferenz soll Debatte anschieben
Vorpommern Stralsund Bürgerkonferenz soll Debatte anschieben
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00:00 17.06.2016

Smartphones, soziale Netzwerke und mit dem Internet verbundene Alltagsgegenstände – immer mehr Quellen produzieren stetig wachsende Datenmengen. Wie können Politik, Wirtschaft und gesellschaftliche Akteure Big Data, also große verknüpfte Datenmengen, positiv einsetzen? Und wie lässt sich die Technik mit dem Schutz von Persönlichkeitsrechten vereinbaren?

Diese Fragen untersuchen Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie und der Wilhelms-Universität Münster im Projekt Abida – Begleitforschung Big Data.

Im Mittelpunkt dieses Projekts stehen drei Bürgerkonferenzen, eine davon findet am Sonnabend von 9.30 bis 17 Uhr im Wyndham-Hotel im Hansedom statt. Zusammen mit einer repräsentativen Bürgerumfrage sollen die Konferenzen Aufschluss darüber geben, welche Erwartungen und Ängste die Bürger mit der neue Technologie verbinden. „Mit Abida wollen wir die Grundlagen für eine gesellschaftliche Debatte liefern und Handlungsoptionen aufzeigen“, sagt Armin Grunwald, Sprecher des Projektes. Das Bundesforschungsministerium fördert die Arbeit mit sechs Millionen Euro.

OZ

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