Menü
Ostsee Zeitung | Ihre Zeitung aus Mecklenburg-Vorpommern
Anmelden
Stralsund Carmina am See punktet bei „Mein himmlisches Hotel“
Vorpommern Stralsund Carmina am See punktet bei „Mein himmlisches Hotel“
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
07:46 04.02.2015
Treten in der TV-Doku gegeneinander an: Heike Sommer (v.l.) vom Barther Hotel „Speicher“, Patrick Christener vom „Baskerville Hotel“ Sternberg, Sandra und Olaf Micheel vom Park- und Schlosshotel Schlemmin, Dürten Möller und Alois Brands vom „Carmina am See“ Karnin. Quelle: Vox
Anzeige
Karnin

Stadion-Stimmung im Hotel „Carmina am See“ in Karnin (Landkreis Vorpommern-Rügen): Das Hotelier-Paar Alois Brands und Dürten Möller hat am Montagabend gemeinsam mit rund 40 Freunden, Kollegen und Nachbarn beim Public-Viewing den eigenen Auftritt in der Vox-Sendung „Mein himmlisches Hotel“ verfolgt. Bei jedem Witz, den Alois Brands im Fernsehen riss, johlte das Publikum. Auf die Frage eines Vox-Reporters, ob die beiden nach mehr als 20 Jahren Partnerschaft noch heiraten wollen, antwortete der Hotel-Chef: „Wer soll uns denn noch nehmen?“

In der Sendung treten drei Hotels aus der Region und ein Hotel aus Sternberg in der Nähe von Schwerin gegeneinander an. Seit Montag läuft täglich eine Folge, in der sich ein Gasthaus vorstellt und von den anderen Kandidaten bewertet wird. Die Konkurrenten beurteilen Haus, Service, Zimmer und Frühstück. Ihre Zimmer für die Konkurrenz öffnen das Barther Hotel „Speicher“, das „Carmina am See“ in Karnin, das Park- und Schlosshotel Schlemmin und das „Baskerville Hotel“ Sternberg. Das Hotel mit den meisten Punkten gewinnt am Ende 3000 Euro.

Das „Carmina am See“ punktete vor allem mit liebevollen Details. Die Frühstückseier sind stets angemalt und tragen farbenfrohe Mützen. Die Kissen sind so weich, dass Gäste darin regelrecht versinken. Am Ende gab es einen respektablen Punktedurchschnitt von 8,4. „Ich glaube, dass wir positiv rübergekommen sind. Alles wurde so gesendet, wie es auch wirklich war“, sagt Alois Brands zufrieden.



Alexander Müller

Das Fahrwasser zum Hafen Stralsund versandet. Schiffe dürfen am Tag höchstens noch einen Tiefgang von 5,90 Metern haben. Jetzt wird gebaggert.

04.02.2015

Erneut ermittelt die Kripo in Stralsund wegen Brandstiftung.

03.02.2015

Im Landratsamt Vorpommern-Rügen war jeder Mitarbeiter 2014 im Durchschnitt 20 Tage krank.

03.02.2015
Anzeige