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Stralsund Chinesen wollen Konfuzius-Institut am Sund rasch gründen
Vorpommern Stralsund Chinesen wollen Konfuzius-Institut am Sund rasch gründen
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07:28 07.03.2016
Gemeinsam mit mit 62 ausländischen Experten aus 25 Ländern wurde Rektor Falk Höhn (r.) während seines Besuchs auch zu einem Empfang des chinesischen Premierministers LI Keqiang (Mitte) anlässlich des chinesischen Neujahrsfestes eingeladen. In der Goßen Halle des Volkes in Peking sprach Höhn dabei als einer von vier Rednern zu Bildungsfragen im Rahmen der deutsch-chinesischen Zusammenarbeit. Quelle: FH
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Stralsund

Die Chinesen haben für das in Stralsund geplante Konfuzius-Institut eine Anschubfinanzierung über 150 000 Dollar zugesagt. „Nach den Gesprächen mit unserer chinesischen Partnerhochschule, der Hefei University, und dem Hanban-Institut steht auch fest, dass wir Ende April oder Anfang Mai bereits mit ersten Kursen sowohl in chinesischer Sprache als auch zu Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM) in Stralsund beginnen können“, sagte Professor Falk Höhn.

Der Hochschulleiter sieht jetzt zwei Aufgaben, die rasch gelöst werden sollen: „Wir müssen den Trägerverein schnell gründen, damit das Geld für den Aufbau des Instituts auf das Vereinskonto überwiesen werden kann.“ Für Falk Höhn ist das auch deshalb wichtig, weil er bereits erste Anfragen bekommen hat, ob die Arbeit des Konfuzius-Instituts auch mit Spenden unterstützt werden kann. „Ich freue mich, dass Menschen aus der Region solch einen Anteil an dem Projekt nehmen“, erklärt der Professor.

Von Benjamin Fischer

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