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Stralsund DGB in Vorpommern will raus aus der Mindestlohnfalle
Vorpommern Stralsund DGB in Vorpommern will raus aus der Mindestlohnfalle
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20:09 01.05.2018
Der Deutsche Gewerkschaftsbund hatte in Stralsund zur Mai-Kundgebung ganz in Familie in der Bürgergarten eingeladen. Am Rednerpult DGB-Regionsvorsitzender Volker Schulz. Quelle: Jörg Mattern
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Stralsund

Kaum flächendeckende Tarifverträge in der Region, zu wenig Betriebsräte in Unternehmen und zu viele Langzeitarbeitslose – dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) gehen in Vorpommern die Themen nicht aus, wie Volker Schulz, DGB-Regionsvorsitzender, gestern in seiner Rede zum 1. Mai in Stralsund deutlich machte.

„In Mecklenburg-Vorpommern werden die geringsten Gehälter deutschlandweit gezahlt“, konstatierte der Gewerkschaftsfunktionär und stellte fest: „ Mindestlohn kann kein Ersatz für fehlende Tarifverträge sein. Deshalb steht für uns der Tariflohn an erster Stelle.“ Schulz forderte die Politik im Land auf, dafür entsprechende Rahmenbedingungen zu schaffen.

Erstmals hatte der DGB zur Kundgebung in den Bürgergarten der Hansestadt eingeladen. Das Programm mit Ruderboot-Fahrten, Kinderzirkus und Hüpfburg wurde von vielen Familien genutzt.

Mattern Jörg

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