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Stralsund DLRG-Mann Hofmann Präsident des Sportbundes
Vorpommern Stralsund DLRG-Mann Hofmann Präsident des Sportbundes
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00:56 14.04.2018

Stralsund. So spannend war die Präsidentenwahl beim Sportbund noch nie. Erst nach zwei Wahlgängen war am Donnerstagabend im Bootshaus das Duell der beiden Kandidaten beendet: Maik Hofmann von der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft wurde zum neuen Chef gewählt und setzte sich damit knapp gegen seinen Kontrahenten Steffen Täubrich vom Volleyballclub durch.

Maik Hofmann ist neuer Sportbund-Chef.

Hofmann löst damit Georg Weckbach ab. Der 76-Jährige hatte nach fast 20 Jahren auf dem Präsidentensessel aus Altersgründen seinen Rückzug angekündigt, bleibt dem Sportbund aber als Ehrenpräsident und als Verantwortlicher für Seniorensport erhalten.

Nach der ersten Abstimmung konnten sich die 50 Delegierten aus 64 Stralsunder Sportvereinen noch nicht auf eine absolute Mehrheit zwischen den beiden Kandidaten einigen. Mit 25 Ja-Stimmen hatten die Fans von Sport-Ausschussvorsitzenden Maik Hofmann, der auch für Bürger für Stralsund in der Bürgerschaft sitzt, leicht die Nase vorn. Dagegen standen 22 Anhänger von Steffen Täubrich als sportpolitischen Neuling. Drei enthielten sich. Im zweiten Anlauf reichte die einfache Mehrheit, die die Hofmann-Front mit 26 Stimmen erreichte.

Dafür setzte sich Volleyball-Manager Steffen Täubrich bei der Wahl zum Vize-Präsidenten mit 26:20 gegen Gerd Habedank durch. Der TSV-Chef wurde kurz darauf aber einstimmig zum Beisitzer des Vorstandes gewählt. Kassenwart ist Elke Glasow. Außerdem wurden Manfred Blessin (TSV), Arndt Melms (sport live), Thomas Hector (SHV) und Olaf Wermke (SV Medizin) in den Vorstand gewählt. Feierlich verabschiedet wurden neben Weckbach die Kassenwärtin Margret Schüler und Vize-Chef Jürgen Neumann.

Hofmann kündigte an, für 11000 Sportler aus 64 Vereinenen, die im Stralsunder Sportbund organisiert sind, mehr Druck auf die Politik auszuüben. Sein Stellvertreter Täubrich hatte zuvor gesagt, dass er den Sportbund als Forum zum Streiten für bessere Lösungen sehe. Ines Sommer

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