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Stralsund Debatte über Sicherheit in Stralsund
Vorpommern Stralsund Debatte über Sicherheit in Stralsund
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00:00 10.01.2017

Die Terroranschläge der vergangenen Monate in Deutschland und anderen Ländern haben viele Menschen verunsichert. Eine Podiumsdiskussion widmet sich nun der Frage: Wie sicher leben wir in Stralsund? Darauf versuchen am Freitag mehrere Experten bei einer Podiumsdiskussion im Rathaus Antworten zu finden. Los geht es um 17 Uhr.

Zu den Gästen gehören neben Oberbürgermeister Alexander Badrow (CDU) ein Vertreter der Polizeiinspektion Stralsund, Hauptmann Stefan Menzel, Referent der Bundeswehr zum Thema Verteidigungs- und Sicherheitspolitik, Dr. Phillip-Christian Wachs, Leiter des „Haus Rissen“, sowie Thomas Franke, Leiter des Forums Vernetzte Sicherheit (FVS).

Das FVS veranstaltet die Diskussion gemeinsam mit der Hansestadt Stralsund. „Wir gehen mit solchen Gesprächsabenden bewusst in Mittelzentren wie Stralsund“, sagt Franke. Bürger hätten überall Fragen, auf die es nicht nur in Großstädten Antworten geben dürfe. Es könne beispielsweise über das Thema diskutiert werden, warum der Konflikt in Syrien auch Auswirkungen auf Stralsund hat. „Syrien liegt in Nachbarschaft zu Europa. Der Krieg dort führt zu Flüchtlingsströmen in unsere Region“, sagt Franke.

Das von Thomas Franke gegründete und von der Bundeszentrale für politische Bildung finanzierte FVS setzt sich dafür ein, dass verschiedene Institutionen in Sicherheitsangelegenheiten zusammenarbeiten. Und zwar nicht nur in Deutschland, sondern in Konfliktregionen auf der ganzen Welt. Ein Beispiel ist laut Franke Afghanistan, wo militärische und zivile Organisationen mehr zusammenarbeiten, als es in bisherigen Konflikten üblich war. Ein Negativbeispiel sei hingegen der Irakkrieg: „Das Regime dort wurde damals militärisch besiegt. Doch es wurde versäumt, Strukturen aufzubauen.“

Fragen können vorher eingereicht werden unter thomas.franke@vernetztesicherheit.de

OZ

Gleich zweimal müssen die Sundschwimmer ihr Bestes geben. Natürlich in erster Linie, wenn sie die 2315 Meter von Altefähr nach Stralsund kraulen.

10.01.2017

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