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Stralsund Denen Frieden geben, die ihn hier suchen

Ökumenisches Friedensgebiet in St. Marien macht auf die Lage der Flüchtlinge aufmerksam

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Blick in den Innenraum von St. Marien während des Friedensgebets, zu dem sich Protestanten und Katholiken zusammenfanden.

Quelle: Christian Rödel

Stralsund. Das Thema Flucht bestimmte das ökumenische Friedensgebet am Montagabend in der Marienkirche. Zwar hat die Zahl der nach Deutschland kommenden Flüchtlinge abgenommen, seit die Balkan-Route blockiert ist. Doch wie der katholische Dekan Andreas Sommer sagte: „Es scheint uns zu beruhigen, dass weniger Menschen aus Kriegsgebieten in unser Land kommen, doch es wird nicht so bleiben.“ Für den Geistlichen steht fest: „Menschen, die Frieden suchen, sollen ihn bei uns finden.“ Pastor Christoph Lehnert sieht das ebenso: „Keiner, der hier um Asyl bittenden Menschen, ist unberechtigt auf der Flucht.“ Für Lehnert ist es nicht akzeptabel, Kriegsflüchtlingen über Behörden mitzuteilen, dass sie „hier verkehrt seien und zurück in die Türkei gehen sollen“.

Der einstige Volkswerft-Betriebsrat Manfred Mielke berichtete zum Abschluss des Friedensgebets von einem arbeitslos gewordenen Kollegen, der jetzt im Tribseeser Flüchtlingsheim arbeitet. Sein Fazit:

„Wenn die Arbeitslosigkeit sinkt, steigt die Bereitschaft sich gegenüber Fremden zu öffnen."

Von cr

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