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Dorftreff und Tanz am Borgwallsee

Negast Dorftreff und Tanz am Borgwallsee

Das Seefest in Negast erlebte eine erfolgreiche Neuauflage / Zum Gelingen trugen viele Helfer aus dem Ort bei

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Ordentlich abtanzen konnte man beim Seefest in Negast. Und die Gelegenheit wurde von den Besuchern gern genutzt.

Quelle: Wenke Büsow-Krämer

Negast. Wenn Negast zum Seefest ruft, folgen die umliegenden Gemeinden. Selbst Stralsunder kommen gern und feiern mit. Und das bei der diesjährigen Auflage gleich an zwei Tagen. Bereits am vergangenen Freitag ließen die Organisatoren diesmal die Bässe durch den Ort schallen.

„Da wollte man die Aufbauten für das Seefest erstmals schon am Vorabend für die Jugendlichen nutzen“, erklärt Harfried Czerwinski. „Und für den ersten Anlauf war die Veranstaltung gut besucht“, so der Koordinator.

Bis in die Morgenstunden hat die junge Generation bei House und Techno ihre Open-Air-Disco genossen. „Dass man beim Seefest dabei ist, steht sowieso fest. Trotzdem ist es toll, dass man auch extra an die Jugend gedacht hat. Aber wir kommen auch am zweiten Tag zum Tanz bei Schlager“, meinte die 16-jährige Kaja Bateuk.

Dabei begann der Samstag wie gehabt mit dem Programm für die ganze Familie, bei dem auch erstmals die neue Hüpfburg des Amtes Niepars zum Einsatz kam. Karussell, Kletterbaum und Kinderschminken standen bei den Lütten hoch im Kurs.

„Klar bin ich immer wieder gerne hier. Da treffe ich dann auch in den Ferien viele Freunde wieder", berichtet die neunjährige Johanna Aleks. Außerdem war der Papa mit der Freiwilligen Feuerwehr sowieso vor Ort, weil er mit den Feuerwehrleuten ein Auge auf das abendliche Lagerfeuer haben musste.

Aber auch Umwelt- und Angelverein, Brieftaubenfreunde, Mitglieder des Sportvereins und die Kirchengemeinde trugen zum Gelingen des traditionellen Festes bei.

„Ohne die vielen Helfer würde die Veranstaltung gar nicht funktionieren“, sagte Bürgermeister Dietmar Eifler (CDU). „Das macht dieses Fest ja aus.“ Natürlich ist da auch die Partnergemeinde Hambergen samt Bürgermeister Reinhard Koock mit an Bord, die sich ebenso wie die Einheimischen von der frischen Räucherware der Fischer verwöhnen ließen.

„Die Organisation und das Catering durch die Fleischerei Blohm toppt auf jeden Fall die Vorjahre“, meinte Karin Bahlo. So wurde dann auch diese Nacht bis in die Morgenstunden bei Live-Musik ausgedehnt.

Wenke Büssow-Krämer

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