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Eschensterben: Schon 400 Festmeter Holz geschlagen

Stralsund Eschensterben: Schon 400 Festmeter Holz geschlagen

Seit drei Wochen sind Mitarbeiter der Hansestadt und der Forstämter Schuenhagen und Poggendorf dabei, im Gebiet vom Ende des Tierparks bis zur Dr.-Wilhelm-Külz-Straße Bäume zu fällen.

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Heinrich Fuhrmann (l.) und Michael Strußenberg schleppen mit den Vierbeinern Attila und Venus das Holz aus dem Stadtwald.

Quelle: Miriam Weber

Stralsund. „Wir haben etwa 400 Festmeter Holz geschlagen“, sagt Silvio Nagel, Baumexperte aus der Abteilung Straßen und Stadtgrün.

Nach wie vor sei das Eschensterben, dass die Experten seit einem Jahrzehnt umtreibt, der Grund für die Fällungen. „Das ist wie eine Seuche und ein Ende noch nicht absehbar“, erklärt der Experte. „Wir sind nicht in der Position zu agieren, sondern können nur auf diese Krankheit reagieren. Derzeit wird mit zwei Pferden das geschlagene Holz aus dem Wald gezogen.

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OZ

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