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Stralsund Experten informieren OZ-Leser über das Thema Vorsorge
Vorpommern Stralsund Experten informieren OZ-Leser über das Thema Vorsorge
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00:01 21.04.2017

Rund 80 Gäste haben sich gestern beim OZ-Forum in einem Hörsaal der Hochschule Stralsund über das Thema Vorsorge informiert. Zu den geladenen Experten gehörten Niclot von Stralendorff, Geschäftsführer der Notarkammer MV (im Bild, v.l.), Markus Juhls von der AOK Nordost und Notar Guido Harder. Eine der wichtigsten Fragen aus dem Publikum war, wo man die Vorsorgevollmacht hinterlegen sollte. Niclot von Stralendorff erklärte, dass es dafür das Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer in Berlin gibt. „Man kann sich dort selbst registrieren oder das einen Notar erledigen lassen.“ Außerdem wollten die Leute wissen, was sie machen können, wenn sie niemanden haben, den sie bevollmächtigen können. „In so einem Fall würde ein Betreuungsgericht eine Person bestimmen. Um das zu vermeiden, kann man sich zum Beispiel rechtzeitig an die Caritas wenden, wo ehrenamtliche Betreuer arbeiten“, sagte von Stralendorff. Er erklärte außerdem den bedeutenden Unterschied zwischen Testament und Vorsorgevollmacht. „Das Testament ist nach dem Tod wichtig. Mit der Vorsorgevollmacht werden die Prozesse davor geregelt, falls man nicht mehr in der Lage ist, selbst Entscheidungen zu treffen.“ FOTO: ALEXANDER MÜLLER

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