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Stralsund Frohsinns-Virus nicht zu stoppen
Vorpommern Stralsund Frohsinns-Virus nicht zu stoppen
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00:06 26.01.2018

Es muss ein Frohsinns-Virus geben. Eins, das stets in der fünften Jahreszeit infektiös wird und zum Ausbruch führt kollektiver Fröhlichkeit führt. Dieses Virus hat seinen Weg aus karnevalistischen Hochburgen am Rhein bis in den kühlen Norden gefunden. In Stralsund steckten sich die Vorfahren der Organisatoren des Ipro-Faschings bereits vor 62 Jahren damit an. Seither verbreitete sich das Virus über Generationen von Spaßvögeln am Sund. Angesichts dieser Konstanz gilt die Ipro-Party nicht nur als legendär, sondern als älteste Frohsinnsbekundung in Folge am Sund.

Damit das so bleibt, heißt es am 10. Februar: „Der Zirkus geht weiter“. Das tut er ab 19 Uhr im „Goldenen Anker“/„Werkstatt“. Das Motto sollte infizierten Freunden gepflegten Frohsinns helfen, in passender Verkleidung mitzufeiern. Auch die jüngsten Faschingsfreunde werden bei Ipro nicht vergessen. Von 15 bis 17 Uhr steigt ihre Party bei freiem Eintritt an gleicher Stelle, bevor sich abends die Erwachsenen austoben. Für große Virusträger gibt’s das Rezept zum Mitfeiern nur gegen Zuzahlung in der Tourist-Info am Alten Markt. Für Kenner der Ipro-Szene hier noch zwei Stichwörter:

Schmalzstullen und: die Eier von Neddemeier.

OZ

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