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Für Dreck muss man sich schämen

GUTEN TAG LIEBE LESER Für Dreck muss man sich schämen

Früher ist mir das gar nicht so aufgefallen, aber jetzt finde ich: Stralsund hat in den Nebenstraßen viele Dreckecken.

Früher ist mir das gar nicht so aufgefallen, aber jetzt finde ich: Stralsund hat in den Nebenstraßen viele Dreckecken. Ganz besonders schlimm ist es in der Heilgeiststraße, wenn man von der Polizei Richtung Boulevard läuft. Tausende Kippen zieren den Straßenrand. Man hat das Gefühl, alle, die in der Stadt arbeiten, nutzen diese Winkel als Aschenbecher. Sicher, die Ossenreyer sieht ganz sauber aus. Da rollt ja auch öfter der Mann von der Straßenreinigung durch. Ja, und vielleicht stehen auch zu wenig Mülleimer und dazugehörige Kippenbecher am Straßenrand. Aber in aller erster Linie sind wir ja selbst für den Dreck oder eben die Sauberkeit verantwortlich. Da sollten sich die Verkäufer(innen) diverser Telefon- und Schuhgeschäfte eben einen Ascher basteln und vor die Tür stellen. Dass das funktionert, hab ich kürzlich erlebt, und zwar in St. Petersburg. Da wirft einfach keiner Zigarettenkippen auf die Straße. Trotzdem geht ein Mütterchen mit Kopftuch mit dem Besen durch und kehrt den winzigsten Dreck weg. Und Papier sieht man schon gar nicht, weil die Menschen es dort nicht einfach fallen lassen. Abkupfern erlaubt. Wie hieß es doch früher immer so schön: Von der Sowjetunion lernen, heißt siegen lernen...

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