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Stralsund Fußball-Urgesteine laden zum Toyota-Cup
Vorpommern Stralsund Fußball-Urgesteine laden zum Toyota-Cup
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00:00 18.03.2013
Loks Traditions-Kicker Klaus Beitz (l.) und Karsten Helm (r.) kamen bei Thomas Kirchner (Loks Alte Herren) zu sp�t. Fotos (3): J�rgen Schwols

FußballWenn ehemalige Spieler der DDR- und Oberliga ihre Fußballschuhe schnüren, um noch einmal auf Torjagd zu gehen, dann steht in der Hansestadt wieder der Toyota-Cup auf dem Programm.

Bereits zum 15. Mal hatte der ESV Lok Stralsund gemeinsam mit dem Toyota-Autohaus Schütt & Ahrens zu diesem fest im Stralsunder Sportkalender etablierten Turnier eingeladen. „Hier treffen sich die alten Haudegen, die zu ihrer Zeit das Fußballgeschehen in Mecklenburg Vorpommern mitbestimmt haben, um in Erinnerungen zu schwelgen und noch einmal gemeinsam zu kicken“, erklärte Harald König, Mitorganisator vom ESV Lok Stralsund, die Besonderheit der Veranstaltung.

So hatten sich am Samstag neben den Alten Herren des ESV Lok als Gastgeber auch die Traditionsmannschaften von Motor und Vorwärts Stralsund sowie der SV Putbus, FC Neubrandenburg, die SG Empor Sassnitz und die Traditionsmannschaft des ESV Lok in der Diesterweg-Halle eingefunden, um im Modus jeder gegen jeden den Sieger auszuspielen. Nachdem Loks Alte Herren das Turnier mit einem 1:1 gegen Sassnitz eröffnet hatten, kam es im zweiten Spiel gleich zum heiß ersehnten Aufeinandertreffen zwischen Motor und Vorwärts. Nach Ablauf der angesetzten zehn Spielminuten verbuchten die Kicker von Motor Stralsund einen 1:0-Erfolg. Ein richtungsweisendes Ergebnis, zumal Motors Traditionskicker alle nachfolgenden Spiele siegreich gestalteten und sich damit letztlich ungeschlagen den Titel sicherten.

Um einiges spannender ging es bei den Verfolgern zu. Während die Alten Herren von Lok nach insgesamt drei Siegen bei nur einer Niederlage gegen Motor (0:3) und zwei 1:1-Unentschieden gegen Vorwärts und Sassnitz, in der Endabrechnung noch verhältnismäßig souverän den zweiten Platz belegten, musste die Traditionsmannschaft von Vorwärts um den Bronzerang kämpfen. Ein mageres Pünktchen betrug am Ende die Differenz zu der viertplatzierten Spielgemeinschaft aus Sassnitz.

Enttäuschend verlief das Turnier dagegen für Loks Traditionsmannschaft. Mit nur einem Unentschieden gegen Putbus landeten die Stralsunder Oldies hinter Neubrandenburg und Putbus abgeschlagen auf dem letzten Platz. „Bei uns hat die Einstellung heute überhaupt nicht gestimmt, wir haben uns das Leben unnötig schwer gemacht“, analysierte Torhüter Jörg Chamier, der trotz zahlreicher Glanzparaden das schlechte Abschneiden von Lok-Tradition nicht verhindern konnte. Bester Torschütze mit insgesamt neun Treffern wurde Thomas Haese von Motor Stralsund.

Jürgen Schwols

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