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Richtenberg Helmpflicht für Jungbauarbeiter

Jungs und Mädels der Kita "Sonnenschein" auf Kinderbaustelle beschäftigt

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Die Kinder der Kita Sonnenschein in Richtenberg probierten sich gestern als junge Bauarbeiter.

Quelle: Foto: Wenke Büssow-Krämer

Richtenberg. Einen Tag ganz im Sinne der Lütten spendierte die AOK Nordost den Mädchen und Jungen der Kita Sonnenschein in Richtenberg. Für ihr Projekt Kleine Baumeister für eine gesunde Zukunft wurde mit Hilfe der Spaßmacher aus Stralsund eine riesige Kinderbaustelle organisiert.

Gabelstapler fahren, Häuser bauen oder mit Druckluft Bälle in Dauerschleife durch einen Parcours von Rohren jagen, stand auf dem Plan. „Zehn Kitas in MV wurden für diese kostenlose Aktion ausgewählt“, erklärt Martin Schwark von der Agentur Hanse Event. „Bei Bewegung an der frischen Luft wird hier gemeinsam etwas geschaffen“, so der Veranstalter. Bereits beim Aufbau früh am Morgen haben die Kinder selbst mit angepackt. „Die Strecke für die Bälle aus den Rohren zu basteln, war toll“, meint Simon. „Auch eine Hebebühne und Häuser haben wir selbst gebaut“, so der Sechsjährige.

Sein Kindergartenfreund Leo war am liebsten auf vier Rädern unterwegs. „Gabelstapler fahren macht am meisten Spaß und dass wir alle einen Helm bekommen haben“, erzählt der 5-Jährige. Diese Bauarbeiter-Kopfbedeckung durften alle Kita-Kinder am Ende des Tages behalten. „Die Kleinen sind total begeistert und haben alle sofort losgebaut“, schwärmt Kita-Leiterin Anke Schülke.

„Das ist für alle Altersgruppen geeignet. Hier kommen nicht nur die Vorschüler zum Zug, auch Dreijährige finden ihre Aufgabe.“ Für die integrative Einrichtung, die sonst Beschäftigungen in der Natur bevorzugt, war der Besuch der Kinderbaustelle eine willkommene Abwechslung. „Solche großen Bausteine haben wir sonst nicht. Aber das ist auch für uns Anregung, so viel Begeisterung spornt an“, sagt die Kita-Leiterin. Das große Gelände lässt reichlich Platz für neue Großbauprojekte. „Wir wollen die Baustelle gern als Projekt aufnehmen und nachbauen. Möglichkeiten bietet unser Hof genug.“

Wenke Büssow-Krämer

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