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Hockey-Teams vom Sund belegen dritte Plätze

Hockey Hockey-Teams vom Sund belegen dritte Plätze

Zuschauer erlebten spannende 55 Spiele beim 22. Turnier um den Störtebekerpokal in der Hansestadt.

Hockey. Das 22. Stralsunder Hallenhockeyturnier um den Störtebekerpokal bei Damen und Herren ist Geschichte. In 55 Spielen kämpften 20 Teams um die Pokale und die von den Firmen Cleanaway, der Bierhandelsgesellschaft Brinkmann und der Stralsunder Brauerei gestifteten Preise.

Nach 17 Stunden Hockey stand mit dem HC Königswusterhausen ein Doppelsieger fest. Und dazu noch ein Verein, der das traditionelle Stralsunder Turnier zum ersten Mal besucht hatte. Alles in allem war es eine gelungene Veranstaltung mit starken Mannschaften (Regionalligisten, Aufsteiger in Bundesligen) und auch ganz starken Einzelspielern.

Auch die Mannschaften des Ausrichters Stralsunder Hockey Club wussten zu gefallen. So beendeten die Herren die Vorrunde als Gruppenerste. Vor allem die Spiele gegen Güstrow, immerhin Aufsteiger in die 2. Bundesliga, gegen Leipzig, gespickt mit Spielern aus der 1. Bundesliga, waren schön anzuschauen.

Trotzdem reichte die Leistung im Halbfinale gegen Königswusterhausen nicht aus. Die Gastgeber hatten zwar viele gute Chancen, nutzten sie jedoch nicht. Die Gäste hingegen waren wesentlich effektiver, hatten nur zwei Möglichkeiten und nutzten beide — der SHC verlor mit 0:2 und belegte am Ende des Turniers Platz drei.

Das Finale komplettierten nach dem Sieg im Halbfinale gegen Potsdam nach Siebenmeterschießen schon die erwähnten Leipziger. Auch hier ging es eng und spannend zu, doch am Ende reichte es für den Turnierdebütanten aus Königswusterhausen.

Bei den Damen trat der SHC mit zwei Teams an. Leider fehlte der einen Mannschaft das Glück. Sie bestritt zwar gute Spiele, nur fehlten die Tore. Am Ende belegte die Truppe Rang neun. Die andere Stralsunder Mannschaft machte es zwar auch spannend, aber sie qualifizierte sich dann doch noch sicher für das Halbfinale. Dort traf sie auf den Mariendorfer HC. Bei der Schlusssirene stand kein Sieger fest, und so folgte das entscheidende Siebenmeterschießen.

Das ist nicht gerade eine Stralsunder Stärke, und so musste die Truppe dem MHC den Weg ins Finale freigeben. Dort traf dann Königswusterhausen auf den Mariendorfer HC und machte den Doppelpokalsieg perfekt. Der Stralsunder HC schloss den Störtebekerpokal auch bei den Damen auf Platz drei ab. Der SHC zeigte sich als guter Gastgeber, der bei dem nahezu perfekt organisierten Turnier den Gästen den Vortritt ließ.

Andreas Flieger

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