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Künftige Kaufleute erarbeiten Businessplan

Stralsund Künftige Kaufleute erarbeiten Businessplan

Junge Frauen und Männer gingen an den vergangenen Tagen mit viel Enthusiasmus an die Umsetzung des Projekts.

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Erarbeiteten einen Businessplan: Sebastian Halbenz, Karl Beyer, Ruth Gurwell, Christopher Neidel, Maik Muswyk, Kristina Augustin, Mandy Lauber (v. l.).

Quelle: Ines Engelbrecht

Stralsund. Ein Nähstübchen, ein Unternehmen für Maschinenhandel, ein Bioladen oder ein Vertrieb für landwirtschaftliche Produkte — das waren nur einige Ideen von Schülern der Beruflichen Schule für Wirtschaft und Verwaltung für eine mögliche Geschäftsgründung. Vorgestellt wurden sie an den vergangenen Tagen bei einer Powerpoint-Präsentation.

„Die angehenden Kaufleute erarbeiteten einen Businessplan“, erklärte Lehrerin Gabriele Seidel. Dabei hätten sie den Ausbildungsstoff der letzten Jahre angewendet. Gleichzeitig sei es eine gute Prüfungsvorbereitung. Im Vorfeld hatten die angehenden Kaufleute im Einzelhandel auch den Erdbeerhof Rövershagen besucht und mit dem Geschäftsführer über das Marketingkonzept gesprochen.

Frisch und fließend trugen die jungen Damen und Herren gestern ihre Konzepte vor, und es gab einen Film zu sehen. „Es war viel Arbeit, aber es machte auch Spaß“, meinte Christopher Neidel. Der Usedomer hatte sich für seine Geschäftsführer-Rolle richtig in Schale geworfen. Zum Abschluss der Präsentation — es ging schließlich um die „Matterhorn Milchmobile GmbH“ — gab es Milch.

„Wir hatten uns für das Projekt in Gruppen aufgeteilt und die Aufgaben mit den Gründungsideen verteilt“, berichtete Jenny Altmann. „Es gab viel zu schreiben. Jeder Unterrichtstag war ausgefüllt. Zur Präsentation hatten wir uns natürlich passend gekleidet. Das gehört schließlich auch dazu.“

Projektleiterin Nicole Lass war mit den Ergebnissen zufrieden. „Es ist bereits das zweite Mal, dass wir an der Schule diese Form des praktischen Unterrichts umsetzen. Und es ist immer interessant zu sehen, wie die jungen Leute aus dem Nichts selbstständig etwas auf die Beine stellen. Wie planlos sie zu Beginn sind, wie sich die Ideen mit der Zeit entwickeln und welches Potenzial in ihnen steckt“, betonte die erfahrene Lehrerin, die bereits seit 14 Jahren an der Beruflichen Schule in Stralsund unterrichtet.

Ines Engelbrecht

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