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Stralsund Künstliches Riff entsteht im Sund
Vorpommern Stralsund Künstliches Riff entsteht im Sund
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07:16 13.10.2017
Zwei Schwimmkästen vor dem Rügendamm werden als Ausgleichsmaßnahme für die Bauarbeiten an der Ostmole zurückgebaut und zerkleinert. Die Betonreste sollen am Meeresboden ein künstliches Riff bilden. Quelle: Miriam Weber
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Stralsund

Die Bauarbeiten an der Ostmole in Stralsund laufen auf Hochtouren. In diesem Zusammenhang werden derzeit zwei Schwimmkästen, die in den 1970/80er-Jahren vor dem Rügendamm als Liegeplätze versenkt worden sind, zerkleinert. Dabei handelt es sich um eine Ausgleichsmaßnahme wegen der umfangreichen Arbeiten an der Ostmole.

Ein Bagger ist dabei, die großen Betonringe, die einen Durchmesser von etwa zehn Metern haben, Stück für Stück zu zerkleinern. Während der Bewehrungsstahl entfernt wird, sinken die Betonreste auf den Meeresboden. Dort sollen sie ein künstliches Riff bilden, dass Fischen als Rückzugsort dienen kann.

Insgesamt werden 7,4 Millionen Euro in den Neubau der Ostmole auf dem Dänholm investiert. Läuft alles nach Plan, sind die Bauarbeiten im Juli 2018 beendet.

Miriam Weber

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