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Defa-Preis für Hiddenseer Filmprojekt

Hiddensee Defa-Preis für Hiddenseer Filmprojekt

Seebühnen-Mannschaft zeigt seit 2016 im „Homunkulus“ unter anderem Schätze aus Kino und Fernsehen der DDR

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Filmdirektor Konrad Hirsch, Theaterdirektorin Wiebke Volksdorf und der Künstlerische Leiter Karl Huck bei der Preisverleihung der DEFA-Stiftung in der Akademie der Künste Berlin. FOTO: REINHARDT & SOMMER

Hiddensee. . Regisseure, Kameraleute, Schauspieler, Musiker, Drehbuchautoren – was im Filmgeschäft im Osten Deutschlands Rang und Namen hatte und hat, traf sich bei der 16.

Preisverleihung der Defa-Stiftung in der Akademie der Künste in Berlin. Mittendrin waren mit Wiebke Volksdorf, Karl Huck und Konrad Hirsch auch drei Vertreter der Seebühne Hiddensee. Sie wurden für ihr Engagement für die Filmkunst ausgezeichnet. Die pflegen die Seebühnen- Mannschaft vor allem in ihrer Figurensammlung Homunkulus in Vitte. Im vergangenen Jahr wurden dort Filme von Hermann Zschoche gezeigt. Der Regisseur war zu dieser Defa-Woche selbst auf die Insel gekommen und unter anderem mit dem Pferdewagen zu den einstigen Drehorten des Defa-Kultfilms „Lütt Matten und die weiße Muschel“ (1964) gefahren. Regie führte Zschoche unter anderem bei dem Jugendfilm „Sieben Sommersprossen“ und bei dem Streifen „Die Alleinseglerin“.

Die Hauptdarstellerin Christina Powileit gehörte neben Kollegen wie Herbert Köfer, Chris Doerk oder Regisseur Wolfgang Kohlhaase zu den Gästen der Preisverleihung, bei der Zschoche für sein Lebenswerk geehrt wurde. Für ihn spielte der Musiker Günther Fischer ein Ständchen, unter anderem mit Ausschnitten aus der Titelmelodie von „Solo Sunny“.

Filmmusik von Fischer stand im Mittelpunkt der diesjährigen Defa-Woche auf Hiddensee, bei der der bekannte Komponist zugegen war. mt

OZ

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