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Horror und Schwarzlicht

Stralsund Horror und Schwarzlicht

In der Eisengießerei spielen junge Leute das Stück „Necronomicon“

Stralsund. Die Schauergeschichten aus dem „Necronomicon“ von Howard Phillips Lovecraft sind die Basis eines Schwarzlicht-Theaterstücks, das die Jugendtheatergruppe der Jugendkunstschule Vorpommern-Rügen heute Abend ein letztes Mal aufführt. Der Vorhang hebt sich um 18.30 Uhr in der Alten Eisengießerei in der Frankenstraße 61 in Stralsund.

Lovecraft, ein Zeitgenosse von Edgar Allen Poe, gilt als Begründer des modernen Horror-Genres und lieferte mit seinen Kurzgeschichten Inspiration und Schrecken für Generationen von Horror-Fans und Autoren. Die jungen Stralsunder Laienschauspieler haben sich in den vergangenen Monaten intensiv mit diesen schaurigen Geschichten des Horror-Meisters auseinandergesetzt und sie auf die Bühne gebracht. Mit dem ersten Stralsunder Schwarzlicht-Theaterstück gehen die Zuschauer auf eine gruselige Reise in das Universum von Lovecraft. Die Handlung spielt in der fiktiven amerikanischen Stadt Arkham, in der der junge Schriftsteller Arthur seinen verschollenen Onkel sucht. Dieser jagt dem sagenumwobenen Buch, dem „Necronomicon“ hinterher, über das seltsame Geschichten erzählt werden.

Arthur hangelt sich entlang unheimlicher Hinweise, um herauszufinden, dass hinter der vermeintlichen Realität Andeutungen einer dämonischen Wahrheit hervor schielen.

Die letzte Aufführung beginnt heute um 18.30 in der Alten Eisengießerei, Frankenstraße 61, in Stralsund. Vorbestellungen: ☎ 03831/280786.

OZ

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