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Kein Euro mehr fürs Theater

Stralsund Kein Euro mehr fürs Theater

Die Bürgerschaft zieht in der Theater-Debatte die Kostenbremse. Einen entsprechenden Antrag haben CDU, Bürger für Stralsund, SPD und Linke gemeinsam beschlossen.

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In einem gemeinsamen Antag haben die Fraktionen der Stralsunder Bürgerschaft deutlich gemacht, dass sie nicht bereit sind, 2017 mehr als die bisher im Haushalt vermerkten Zusatzmittel in Höhe von 99000 Euro zur Verfügung zu stellen.

Quelle: Maik Bleidorn

Stralsund. In einem gemeinsamen Antag haben die Fraktionen der Stralsunder Bürgerschaft deutlich gemacht, dass sie nicht bereit sind, 2017 mehr als die bisher im Haushalt vermerkten Zusatzmittel in Höhe von 99 000 Euro zur Verfügung zu stellen. Hintergrund ist der Tarifstreit um höhere Löhne für die Mitarbeiter des Theaters Vorpommern.

„Es ist wichtig, dass allen klar ist, dass die Hansestadt Stralsund eine ganz klare Position hat“, sagte CDU-Fraktionschef Ronald Zabel. Den Gewerkschaften sei ein gutes Angebot gemacht worden – es sei für 2017 aber das letzte. „Wir haben jedoch ganz bewusst 2018 und 2019 offen gelassen“, sagte Zabel.

Jürgen Suhr, Fraktionschef der Grünen, warnte davor, den Druck zu weit zu erhöhen. „Es gehört auch dazu, Verständnis für die Mitarbeiter zu haben, die seit Jahren keine höheren Gehälter mehr bekommen haben.“

Alexander Müller

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