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Polnisches Theater zeigt „Gott Nijinski“

Stralsund Polnisches Theater zeigt „Gott Nijinski“

Berührende Geschichte über einen außergewöhnlichen Tänzer

Stralsund. Das polnische Teatr Wierszalin gastiert am 13. Oktober in Stralsund mit „Gott Nijinski“. Im Mittelpunkt des Stückes, das in polnischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln dargeboten wird, steht der polnischstämmige russische Balletttänzer und Choreograf Vaclav Nijinski (1889 – 1950). Zeitgenossen waren von seiner Verwandlungsfähigkeit, seiner Virtuosität, Grazie und Sprungtechnik beeindruckt. Als vollkommen galt seine Fähigkeit, einen Sprung scheinbar in der Luft anzuhalten. Bis heute ist der Name Nijinski ein Synonym für perfekte Tanzkunst.

Das Schauspiel basiert auf Tagebüchern Nijinskis, die er in sechs Wochen während eines Aufenthalts in der Schweiz schrieb, bevor er in die Psychiatrie eingewiesen wurde. „Diaghilev ist tot...“ lauten die ersten Worte, die in „Gott Nijinski“ gesprochen werden. In der zerfallenen Kapelle der psychiatrischen Klinik in Kreuzlingen beginnt ein unübliches Totengedenken. Vaclav Nijinski feiert ein großes Requiem für seinen Unterstützer und Geliebten. Der Direktor des berühmten „Ballets Russes“, Sergei Diaghilev, ist gerade in Venedig gestorben. Nijinski hatte ihm versprochen, dass er auf seinem Grab tanzen werde. „Gott Nijinski“ ist eine berührende Geschichte über einen außergewöhnlichen Tänzer und das tragische Ende seiner Karriere. Gastspiel „Gott Nijinski“ von Piotr Tomaszuk: 13. Oktober, 19.30 Uhr, Theater Vorpommern in Stralsund, Großes Haus. Im Anschluss findet ein Empfang mit den Künstlern statt.

mw

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