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Rock, Pop und Shantys im Vorpommernhus

Klausdorf Rock, Pop und Shantys im Vorpommernhus

Der Klausdorfer Musiksommer präsentiert Nimmersatt. Weit über 1500 Konzerte spielte die Gruppe bislang in ganz Deutschland und darüber hinaus. So erwartet das Publikum auch in Klausdorf eine unterhaltsame Mischung aus Songs der 20er- und 30er-Jahre, verbunden mit treffsicherer Moderation.

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Als kleinster Shantychor der Welt ist Blosewinds am 20. Juli mit ihrem Programm in Klausdorf.

Klausdorf. Zwei Termine im Klausdorfer Musiksommer sind bereits Geschichte. „Mit Liaisong und Frank Grischek hatten wir Veranstaltungen, die gut besucht waren und überrascht haben“, blickt Manfred Nicke zurück. „Die wollen wir auch für das nächste Jahr wieder in den Veranstaltungskalender eintragen“, so der Vorsitzende des Vereins Vorpommernhus Klausdorf. Am Sonntag geht es somit bereits in die Halbzeit, wenn um 18 Uhr Nimmersatt zu „Lass mich Dein Badewasser schlürfen“ bittet.

OZ-Bild

Der Klausdorfer Musiksommer präsentiert Nimmersatt. Weit über 1500 Konzerte spielte die Gruppe bislang in ganz Deutschland und darüber hinaus. So erwartet das Publikum auch in Klausdorf eine unterhaltsame Mischung aus Songs der 20er- und 30er-Jahre, verbunden mit treffsicherer Moderation.

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Verein Vorpommernhus

Auch abseits des Musiksommers lockt das Programm des Vorpommernhuses mit einem vielfältigen Angebot wie Kabarett oder auch Foto- und Kunstausstellungen in der Galerie.

Der Seniorentanz vereint die Generation 60+ sechs Mal im Jahr und ist stets gut besucht. Mit Musikschule, Tanzclub und Kindergarten tobt auch im Alltag das Leben im Vorpommernhus.

Hinter Nimmersatt verbergen sich Karsten Tobiasch (Tenor, Percussion), Ulf Radlof (Bass, Gitarre) und Thomas Winkler (Bariton, Bass), die inzwischen seit 27 Jahren aus Mecklenburg-Vorpommern heraus längst auch europaweit unterwegs sind. 1988 in Greifswald als Studentengruppe zusammengefunden, scheuten sie selbst damals nie den Gegenwind und sorgte so zu jener Zeit mit „Sputnik, Sputnik kreise“

schon für Aufsehen. Zu Beginn der 1990er-Jahre wurden sie selbst bei Peter Ustinov oder Heinz Rühmann vorstellig.

Weit über 1500 Konzerte spielte Nimmersatt in ganz Deutschland und darüber hinaus. So darf das Publikum auch am Sonntag in Klausdorf eine unterhaltsame Mischung aus Songs der 1920er und 1930er verbunden mit absolut treffsicheren und knalligen Moderationen erwarten. Ihr Titelrepertoire kommt nicht ohne eine gewisse Komik aus, die Nimmersatt zu inszenieren weiß. Kurzentschlossene Gäste können noch Karten ergattern.

Dem nächsten Highlight kann dann am 20. Juli applaudiert werden. Mit Blosewinds empfängt Klausdorf „den kleinsten Shantychor der Welt“, wie Manfred Nicke berichtet. „Lange Zeit habe ich rumgebaggert, um Blosewinds herzuholen. Auf die Gruppe bin ich zufällig im Internet aufmerksam geworden. Mit Reggae, Rock und Comedy füllt das Trio in Münster monatlich den Saal. Nach viel Überzeugungsarbeit kommen sie nun zu uns“, so der 66-Jährige.

Zum zehnjährigen Jubiläum des Vorpommernhuses – und damit auch des Musiksommers – wird dann am 20. August die Stralsunder Band C.I.G.G. erwartet, rockmäßig noch etwas „härter“ als Uran eingestuft, die zuletzt beim „Tanz in den Mai“ auftraten. Das Jubiläum wird dann auch Zeit zum Rückblick bieten. „Wir hatten schon Willi Freibier, die Gebrüder Blattschuss oder Monika Hauff und Klaus-Dieter Henkler hier. Das sind Termine, die die Gemeinde, Stralsunder und das Umland anlockt. Aber auch Thomas Putensen sorgt – wie im letzten Jahr – mit Garantie immer für ein volles Haus“, so Nicke. An Wünschen und Ideen für weitere Veranstaltungen mangelt es nicht. „Natürlich möchten wir bekannte Leute hierher holen, aber das ist auch eine Frage der Finanzen. Dabei wollen wir aber auf jeden Fall immer ein möglichst vielseitiges Angebot bieten, so dass für jeden etwas dabei ist“, verspricht der Vorsitzende.

Wenke Büssow-Krämer

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