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Kurtaxe und Bettensteuer

Kurtaxe und Bettensteuer

Nicht nur die Altstadt, sondern fast das gesamte Stralsunder Stadtgebiet hat die Anerkennung als Erholungsort erhalten.

Nicht nur die Altstadt , sondern fast das gesamte Stralsunder Stadtgebiet hat die Anerkennung als Erholungsort erhalten. Damit ist Stralsund die größte Stadt in MV, die als Kommune fast insgesamt den Titel tragen darf. Zum Vergleich: In Rostock sind lediglich die Stadtteile Warnemünde, Diedrichshagen, Hohe Düne und Markgrafenheide vom Sozialministerium anerkannt worden, also Gebiete, die ausschließlich am Stadtrand liegen. Die wirklichen Stadtteile, die für Rostock als größte Stadt in Mecklenburg-Vorpommern prägend sind, gehören nicht dazu.

7 Stadtteile zählen in Stralsund zum anerkannten Erholungsgebiet: Altstadt (Altstadt, Hafeninsel, Bastionengürtel), Knieper

(Kniepervorstadt, Knieper Nord, ohne Knieper West), Tribseer (Tribseer Vorstadt, Tribseer Siedlung, Tribseer Wiesen, Schrammsche Mühle), Franken (Frankenvorstadt, Dänholm, Frankensiedlung, ohne Franken Mitte), Süd (Andershof, Devin, Voigdehagen) Lüssower Berg (Am Lüssower Berg, ohne Umspannwerk), Grünhufe (Stadtkoppel, Freienlande, ohne Vogelsang und Grünthal-Viermorgen).

Mit der Anerkennung darf die Stadt Stralsund von ihren Gästen eine Kurtaxe verlangen und bei den Gastronomiebetrieben eine Fremdenverkehrsabgabe erheben. Die Stadtverwaltung muss dafür eine Satzung erarbeiten und diese der Bürgerschaft zur Abstimmung vorlegen. Beide Abgaben haben nichts mit einer Bettensteuer zu tun, die beispielsweise in Schwerin erhoben wird.

OZ

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