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Stralsund Medizinstudenten werden vom Kreis gefördert
Vorpommern Stralsund Medizinstudenten werden vom Kreis gefördert
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00:00 23.05.2013
Stralsund

Der vor wenigen Wochen beschlossene Haushaltsplan des Kreises Vorpommern-Rügen für dieses Jahr ermöglicht es, das im September 2011gestartete Stipendien-Programm für Jungärzte fortzusetzen. Der Landkreis bietet Medizinstudenten an den Universitäten Greifswald und Rostock, die das Physikum bestanden haben, ein Stipendium von monatlich 500 Euro an.

Im Gegenzug sollen sie sich verpflichten, nach ihrer Facharztausbildung vier Jahre im Landkreis als niedergelassener Arzt oder als Amtsarzt zu arbeiten. Hintergrund für dieses Aktion, deren Idee damals noch in Nordvorpommern geboren wurde, waren offensichtliche Lücken in der medizinischen Versorgung und das Fehlen von Nachfolgern, wenn langjährige Dorfärzte in Ruhestand gehen. „Die rund 24 000 Euro, die bis zum Ende von Studium und Facharztausbildung pro Student zur Verfügung gestellt werden, sind eine gut angelegte Investition in den ländlichen Raum und die dauerhafte Absicherung der medizinischen Versorgung der Bürger“, sagte gestern Harry Glawe, Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Vorpommern-Rügen.

Die Verantwortung für die Absicherung der ambulanten Versorgung bleibe natürlich weiter bei der Kassenärztlichen Vereinigung Mecklenburg-Vorpommern, betonte Glawe. Jedoch habe sich der Kreis Vorpommern-Rügen ganz bewusst entschieden, Anreize für eine Niederlassung im ländlichen Raum zu schaffen, um für die Zukunft gerüstet zu sein.

OZ

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