Menü
Ostsee Zeitung | Ihre Zeitung aus Mecklenburg-Vorpommern
Anmelden
Stralsund Mit Polonaise, Autokorso und dem 8. Weltwunder
Vorpommern Stralsund Mit Polonaise, Autokorso und dem 8. Weltwunder
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
11:01 11.04.2013
Isabelle Baahrs, Lehrerin Margit Raasch, Kathrin Grewe und Dany Anna Gr�sser (v. l.) in Feierlaune: Nach Autokorso, Polonaise und Sturm aufs Sekretariat trafen sich die Sch�ler zur Party. Fotos (2): Marlies Walther Quelle: Marlies Walther

Sie ist hart im Nehmen: Beim Grillfest am Vormittag zum letzten Schultag an der IGS Grünthal hatte sich Bio-Chemie-Lehrerin Ute Müller so schwer am Daumen verletzt, dass sie erst einmal einige Stunden beim Chirurgen verbringen musste. Der nähte die Wunde, die sich die Tutorin der 12b beim Aufschneiden der Brötchen beigebracht hatte.

Das hielt die 46-Jährige aber nicht davon ab, bei der Party am späten Nachmittag ordentlich mitzufeiern. Eingeladen wurden die Pädagogen von ihren Schülern in die Kantine der Stralsunder Innovation Consult (SIC).

„Wir wollten einfach Danke sagen, weil uns die Lehrer so durchgeschliffen haben. Daran hat wohl mancher gar nicht mehr geglaubt“, meinte Isabelle Baahrs (18) lachend. Deshalb steht auch auf dem T-Shirt der 12a: „Das 8. Weltwunder ist geschehen“. Die Mitschüler aus der 12b hatten sich als Motto gewählt „Jetzt gema heim“ und spielten damit auf Gema-Gebühren und allerlei Ungemach an.

Bereits am Morgen war es an der Grünthaler Schule ordentlich zur Sache gegangen. Mit Autokorso, Polonaise und Bonbonregen. Das Sekretariat und das Lehrerzimmer wurden gestürmt. Mit bunten Verkleidungen und schrillen Frisuren, bei denen alle Register gezogen wurden.

mw

Stralsund Letzter Schultag vor dem Abi: Die Zwölftklässler haben es mächtig krachen lassen! - So überlebt man den Weltuntergang

In ihrem Programm haben die Hansa- Gymnasiasten den ganz normalen Wahnsinn gezeigt.

11.04.2013

Die Polizei warnt vor einer neuen Betrugsmasche in der Hansestadt. Im aktuellen Fall stellten sich die Betrüger bei einer älteren Dame (84) am Telefon als Mitarbeiter des Verbraucherschutzes vor und erklärten, dass noch eine Rechnung von 730 Euro offen sei.

11.04.2013

Land muss langfristig für bessere Ausstattung der Gemeinden sorgen.

11.04.2013
Anzeige