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Nach dem großen Eschensterben

Schuenhagen Nach dem großen Eschensterben

Seit 2006 wurden 700 Hektar Wald zerstört. Die Aufforstung im Forstamt im vorpommerschen Schuenghagen geht langsam voran.

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Quelle: Ines Sommer

Schuenhagen. Das große Eschensterben ist seit 2006 ein Thema in den vorpommerschen Wäldern. Besonders betroffen sind die Forstämter Poggendorf und Schuenhagen.

Allein in Schuenhagen sind 700 Hektar Wald zerstört. Auch wenn die Wiederaufforstung in vollem Gange ist, sind erst 200 Hektar geschafft.

 



Ines Sommer

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Negast
Martin Halko — in der Slowakei ist er Förster — fräst mit dem Riesenbohrer ein Loch in den Boden, damit die kleine Eiche eingepflanzt werden kann. Ihm gefällt die deutsche Wald-Philosophie. Fotos (5): Ines Sommer

Das große Eschensterben — seit 2006 wurden 700 Hektar Wald zerstört — erfordert noch immer gewaltige Aufforstungsaktionen. Das Forstamt Schuenhagen will jetzt weitere 66 Hektar anlegen.

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