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OZ LESERBRIEFE

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Schwerlasttransport gehört auf Ortsumgehung Zum Schwerlastverkehr am Voigdehäger Weg: Bürgervertreter und Behörden, vertreten sie nur noch die Interessen der Industrie? Es kann nicht sein, dass jegliche Beschwerden von Bürgern ignoriert werden.

Jeder kleine Bürger bekommt eine Beauflagung, Mängel abzustellen, sonst wird ihm eine Ordnungsstrafe angedroht. Angeblich gilt dies nicht für die Entsorgungs GmbH, wo immer wieder Geruchsbelästigungen entstehen. Hinzu kommt, dass der Transport immer stärker über die Greifswalder-Chaussee und den Voigdehäger Weg führt. Die Strecke wird auch von anderen Fuhrunternehmern immer wieder befahren. Wir brauchen keine teure Ortsumgehung, wenn der Fernverkehr sie nicht nutzt oder Geld sparen will. Und unser Behörden sind nicht Willens diesem Zustand durch zwei Verbotsschilder für Lkw entgegen zu wirken.

Roland Krenz Ohne Wirtschaft bleibt der Teller leer Zur OZ-Serie zum demografischen Wandel: Stralsund ist eine Perle geworden — von einer Provinzruine zum Weltkulturerbe. Schön, dass der Jugend die Welt offensteht. Und schön, dass wir im Schnitt viel älter werden. Wer sich für Stralsund als Alterssitz entscheidet, hat eine gute Wahl getroffen. Die Stadt hat auch für Investoren eine Willkommensstruktur geschaffen. Ich sage in Richtung der ewigen Bedenkenträger: Klopft jemand an, zunächst „Herzlich Willkommen!“ statt Besserwisserei und Ablehnung oder Voreingenommenheit bis zur Fremdenfeindlichkeit. Wer in Stralsund einen Mangel an Kultur ausmachen will, der muss sehr lange sehr abwesend gewesen sein. Michael Philippen hat recht. Jetzt geht‘s um die Werft und alles, was sich darum rankt. Gut an der Debatte ist die Erkenntnis, dass ohne Wirtschaft der Teller leer bleibt. Thomas Nitz Schüler besichtigten moderne Kunst Über eine Kunstexkursion nach Hamburg: Per Zug reisten am 20. März 14 Schülerinnen und Schüler des Grundkurses Kunst und Gestaltung der 12. Klassen und ein kunsttalentierter Zehntklässler der IGS Grünthal zusammen mit ihrer Kunstlehrerin in die Hamburger Kunsthalle, um sich besonders der Gegenwartskunst zu nähern. Ob handgearbeitete Skimützen mit dem Playboy-Motiv von Rosemarie Trockel oder verschleiert wirkende Malereien nach Medienfotos von Gerhard Richter — die moderne Kunst hinterließ bleibende Eindrücke. Selbst ein „Apparat, mit dem eine Kartoffel eine andere Kartoffel umkreisen kann“ bewegte dazu, den Kunstbegriff vor Ort zu hinterfragen. Fasziniert durch den Museumsbau, konnten die Schülerinnen und Schüler danach auf Entdeckungsreise gehen, um die Kunstexponate von den Alten Meistern bis zur Klassischen Moderne im Hauptgebäude zu besichtigen. Marie-Kathrin Grüger Tagespflege: gleichwertige Betreuungsform Zum Beitrag „Kita-Plätze knapp: Eltern stehen Schlange“ (OZ v. 23./24. März): Vater Staat hat mit seinem gesetzlichen Anspruch einen Schritt in die richtige Richtung getan, um Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu fördern.

Leider weckt ihr Artikel den Eindruck, dass die Tagespflege erst von den Eltern in Anspruch genommen wird, wenn kein Kinderkrippenplatz mehr zur Verfügung steht. Tatsächlich ist es aber so, dass viele Eltern sich bewusst für diese gleichwertige Form der Kinderbetreuung entscheiden. Die Betreuung in Kleinstgruppen bietet den Vorteil einer individuellen, familiennahen Betreuung. Dazu ist es möglich, Kinder mit erhöhter Infektanfälligkeit oder einem besonderen Bedarf an Frühförderung gezielter zu unterstützen. Dafür nehmen die Eltern gern eine längere Anfahrt in Kauf. Selbstverständlich haben auch diese Kinder gesetzlichen Anspruch auf einen Kindergartenplatz. Karin Brumshagen Kita-Spielplatz wird erneuert Zu einer Spendenübergabe: Die Kindertagesstätte „Käpt‘n Blaubär“ möchte den Rekruten der MTS Parow herzlich für den Spendenregen in Höhe von 9433,40 Euro aus der Aktion „MTS hilft helfen“

danken. Jedes Jahr planen wir kleine Teilstücke zur Erneuerung unseres Spielplatzes. Nun kann es losgehen. Unser Spielplatz wird schön, bald könnt ihr es seh‘n!

Kinder und Erzieherinnen der IB Kita „Käpt‘n Blaubär“

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