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Verkehrsinsel: Mit dem Zollstock nachgemessen Zur Fahrbahnüberquerung vor der Gerhart-Hauptmann-Schule: Wenn Herr Bogusch sich zitieren lässt, die Verkehrsinsel sei 2,50 m breit und damit in der Norm, so ist dies schlicht falsch.

Das sieht man bereits mit bloßem Auge. Nun haben wir uns einen Zollstock geschnappt und nachgemessen: Die eigentliche Verkehrsinsel misst 1,97 m in der Breite, von Asphalt zu Asphalt erreicht sie 2,36 m. Davon abgesehen fordert das zuständige Landesamt in seinem Schreiben zur Sache vom 22. Oktober 2012 für den „Schutzraum auf Verkehrinseln eine Länge von 2,50 m bis 3 m und eine Breite von mindestens 4 m“.

Wenn man dann noch sieht, dass die Fahrbahnbreite an dieser Stelle ganze 2,66 m beträgt, die Stadtbusse aber bereits 2,55 m messen, bekommt man das Gruseln. Peter Hoffmann Studienfahrt führte nach Frankreich Begeistert von einer Studienfahrt: Die unter dem Thema „Vom Erbfeind zum EU -Partner“ stehende Studienfahrt des Gymnasialen Schulzentrums Barth führte uns ins benachbarte Frankreich nach Elsass /Lothringen. Nach einer sehr schönen Fahrt auf der Ill durch das romantische Straßbourg besuchten wir das Europäische Parlament. Besonders groß war die Freude, unsere Klassenkameradin Henrike zu treffen, die für ein Jahr die Schule in Frankreich besucht. Durch die Städte Straßbourg, Colmar und das Weindorf Requewihr führten uns fachkundige Fremdenführer. Eine Stadtführung anderer Art mit Besichtigung der ehrwürdigen Universität bekamen wir in Freiburg von Shibion Kaltenbacher, die vor zwei Jahren das Abitur an unserer Schule ablegte und jetzt in Freiburg studiert. Einen besonderen Eindruck und tiefe Betroffenheit hinterließ der Besuch der Schlachtfelder des ersten Weltkrieges bei Verdun. Als Höhepunkt empfanden viele die Besichtigung der von deutschen und französischen Soldaten gegrabenen Tunnel.

Schüler der 11. Klasse Gut aufgehoben in der Tagespflege Über die Tagespfleger im Jungfernstieg: Gut aufgehoben fühle ich mich bereits seit dem Jahr 2000 in der Caritas-Tagespflege im Jungfernstieg. Die Freude darauf erleichtert das Aufstehen. Wir sind Gäste, keine Patienten. Alle werden vom Personal umsorgt, das Individuelle hat Priorität, die Eigenarten werden berücksichtigt. Man wird abgeholt und liebevoll wieder nach Hause gebracht. Das Tagesprogramm beinhaltet gemeinsames Frühstücken, Beschäftigung, Sport, Mittagessen, Mittagsruhe, Kaffeetrinken, Gespräche. Unsere Angehörigen werden so entlastet. Siegfried Frank Runder Geburtstag und Jubiläums-Wanderfahrt Zur Arbeit des Bundes der Ruheständler, Rentner und Hinterbliebenen: Am 21. April feierte unser Mitglied Erich Konrad seinen 90.Geburtstag. Geboren in Ostpreußen, verlebte der Jubilar hier eine glückliche Kindheit und erlernte den Beruf des Bäckers und Konditors. Aber wie so vielen seines Jahrgangs blieben ihm Krieg und Gefangenschaft nicht erspart. Mit großer Energie meisterte er in Ludwigslust einen Neuanfang, schuf sich ein neues Zuhause und gründete eine Familie. Bis zur Altersrente leistete er als Volkspolizist eine verantwortungsvolle Arbeit. Heute lebt er in Stralsund und wird von seiner Tochter umsorgt.

Die 10. Jubiläums-Wanderfahrt des BRH führte nach Franken. Zu den Ausflugszielen gehörte das Weltkulturerbe in Bamberg und Coburg mit seiner gewaltigen Veste. Auch Unterbringung und Verpflegung ließen keine Wünsche offen. K. Thoß/E. Gärtner Trainingstag zur Selbstverteidigung Über einen Selbstverteidigungskurs: Auf dem Programm standen theoretisches Wissen und mentales Training ebenso wie ein Gang durch die Tiefgarage. Organisatoren waren der Verein zur Förderung der Kriminalitätsprävention und Wing-Tsun-Trainer Torsten Rollberg. Am Ende des Trainingstages waren sich alle einig, dass man nun die Hoffnung hat, in gefährlichen Situationen nicht mehr hilflos zu sein. Anmeldungen für weitere Kurse unter ☎ 25 44 16.

Sabine Brehmer

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