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Gewollte Beschädigung statt Aufarbeitung Zum Beitrag „E-Mail-Klick wird zur Zerreißprobe“ (OZ vom Wochenende): „Es ist kein Lapsus, Bürgerschaftsanträge für den nicht öffentlichen Teil der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, zumal in diesem Antrag Personendaten der ehemaligen Stadtarchiv-Chefin standen.

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„Auch unser Kater Pauli findet die OZ sehr interessant“, schreibt Jutta Romers-Apitz zu diesem Bild. „So sieht der Samstag nach dem Frühstück bei uns in Freienlande aus.“ Witziges Foto, finden wir und hoffen, dass Kater Pauli uns noch lange die Treue hält

Quelle: Jutta Romers-Apitz

Und keiner hat sich darüber so geärgert wie ich, denn ich nehme insbesondere den Schutz von Persönlichkeitsrechten sehr ernst.“

So die Erklärung von Niklas Rickmann, als er im Januar einem erweiterten Kreis der SPD Fraktion über den Vorfall berichtete. Geschehen ist geschehen, was ins Internet gelangt, ist drin, ob gewollt oder nicht. Jeder kennt das mit dem falschen Klick, ob bei einer Einladung zur Geburtstagsparty, wo sich dann ungewollt hunderte Gäste einfinden, oder eben durch den SPD-Fraktionsvorsitzenden der Bürgerschaft. Dass die Fraktion Bürger für Stralsund (BfS) darin eine Pflichtverletzung sieht, bleibt ihnen unbestritten. Nur ihre Aufarbeitung sieht mir sehr nach gewollter Beschädigung der SPD-Fraktion und ihres Vorsitzenden aus. Warum hat BfS gegen die Verwaltung keine Ahndung gefordert, obwohl der Infodienst ebenfalls den Bürgerschaftsantrag veröffentlicht hat. Ich hoffe, dass auch künftig in der Bürgerschaft sachlich und kollegial um das Wohl der Stadt gerungen wird.

Rüdiger Kuhn, Stralsund Baumfällung nicht im Sinne der Stralsunder Zu Baumfällaktionen in der Stadt: Wie viele gesunde und stattliche Bäume an der Sundpromenade gegenüber dem alten Strandbad sollen dem Küstenradwanderweg zum Opfer fallen? Sämtliche Bäume in der oberen Reihe sind mit einem roten Punkt gekennzeichnet. Sie wurden einst doch nicht ohne Grund gepflanzt. Wie kann man so herzlos mit unserer Natur umgehen? Haben diese stattlichen Bäume nicht auch ein Recht auf Leben, muss denn wirklich alles glatt rasiert werden, mit der Begründung, es wieder wie damals in den 20er-Jahren herzurichten? Das kann nicht im Sinne der Stralsunder und Urlauber sein.

Luise Spiegel Stadt sollte zum Wohle der Bürger handeln Zum Beitrag „Weihnachtsmarkt — Ärger um abgelehntes Konzept“ (OZ vom 7. März): Als ich den Bericht gelesen habe, bin ich richtig wütend geworden. Da kommt schon jemand, der richtig Geld in die Hand nehmen will, und die Stadt sagt Nein. Ich verstehe so was einfach nicht. Die sollen doch froh sein, dass sich das überhaupt noch jemand antun mag. Das einzige Highlight ist doch nur noch die Glühwein Oma. Alles andere ist doch nichts und sieht mehr nach einem Wochenmarkt aus.

Ich hätte mich sehr über jede Menge interessanter Händler in Holzhütten gefreut. Die Stadt sollte doch zum Wohle und Besten der Bürger handeln.

Sandra Meyer Ordnungswidrigkeiten werden geduldet Über Alltagsärger: Was mache ich nur falsch? Ich parke in der Fährhofstraße nicht im Haltverbot, nicht auf Behindertenparkplätzen, nicht auf der Hafeninsel, auch nicht abends und am Wochenende, wenn keiner hinguckt. Ich radle nicht auf Gehwegen,klingel dort keine Fußgänger weg. Ich schleppe mich jede Woche treppauf, treppab mit Müllbehältern ab, obwohl ich in der Otto-Voge-Straße sehe, dass man sie wohl auch vorm Haus stehen lassen darf.

Aber warum ich das alles mache, weiß ich nicht. Denn wenn ich alles genau andersrum machen würde, hätte ich von der Stadtverwaltung nichts zu befürchten.

Carsten Behm Neuer Platz für Ehrenmal ist zeitgemäß

Zur Diskussion über die Gestaltung des Neuen Marktes: Mit der Gestaltung des Neuen Marktes kann auch das Ehrenmal am Eingang zur Marienkirche endlich seinen richtigen Platz finden, nämlich auf einem Friedhof.

Ulf-Harry Kugelmann, Stralsund Dankeschön für Hilfe bei Unfall Nach einem Unfall: Ein Dankeschön richte ich an die Passanten am Strelapark Frau Lorenz, Herrn Henpfel und Herrn Schmock, die mir bei meinem Unfall am 11. Februar verantwortungsbewusst, engagiert, beispielhaft und uneigennützig halfen, Schlimmeres zu verhindern. Ebenso danke ich Herrn Junge von der Brunnen-Apotheke für die Unterstützung. Ich würde mich sehr über einen Anruf (☎ 49 82 73) freuen und mich persönlich bedanken.

Ursula Schmidt, Stralsund

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