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Stralsund Oldie-Nacht und Humor mit Herbert Köfer
Vorpommern Stralsund Oldie-Nacht und Humor mit Herbert Köfer
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00:00 19.10.2017
„Still Crazy“ – unser Foto – und „Uran“ werden am Samstag ab 20 Uhr die Uwe-Brauns-Halle in Negast rocken. Quelle: Foto: Privat

Stralsund/Negast. Die Band-Events in der Region sind ein Publikumsrenner. Und so wird es bestimmt auch am Sonnabend sein, wenn ab 20 Uhr zur 5. Oldie-Tanznacht nach Negast eingeladen wird.

In der Uwe-Brauns-Halle stehen im Wechsel zwei Bands auf der Bühne, die mit handgemachtem Rock auf die Tanzfläche locken. „Still Crazy“ mit Musikern aus Richtenberg, Greifswald, Altenpleen und Abtshagen sind dabei. Und auch die Rocker von „Uran“ aus Stralsund geben sich die Ehre. „Golden Earring, CCR, Stones – die Klassiker werden wir natürlich spielen. Und ja, auch AC/DC gehört dazu“, sagt Karlheinz Stühler von „Still Crazy“, den viele in der Region auch als Elmenhorster Herzbuben kennen. Die Uran-Musiker werden mit den Hits der 60er- bis Mitte 70er-Jahre für Stimmung sorgen. Die Crazy-Rocker holen dann die 80er und 90er raus, spielen aber auch Aktuelles. 20 Uhr geht’s los, Einlass ist ab 19 Uhr. Karten gibt es für zwölf Euro an der Abendkasse.

Akustischer Pop in der Jakobikirche

Akustischen Pop aus Berlin und Stralsund können die Gäste am Samstag um 20 Uhr in der Kulturkirche St. Jakobi erleben. „Remember Everything“ – unter dieser eindringlichen Überschrift singt der Berliner Sebastian, alias November Me, seine Erinnerungen – immer zwischen Ernst und Witz, Wehmut und Euphorie. Dazu kommt „e.no“ – ein Singer, Songwriter und Produzent, der zum Konzert in seiner langjährigen Wahlheimat Stralsund hauptsächlich seine akustische Seele am Klavier und beim Gesang mitbringen wird.

Komödie und eine Prise Bösartigkeit

Im Theater steht am Sonntag um 18 Uhr die Komödie „Drei Mal Leben“ von Yasmina Reza auf dem Programm. In dem Stück beschreibt die Autorin mit Humor aber auch mit einer Prise Bösartigkeit in drei Varianten das Zusammentreffen zweier Ehepaare, das jedes Mal anders verläuft.

„Ein gesegnetes Alter“ mit einer Schauspiellegende

Und noch einmal gibt es Humor, ziemlich schwarzen – und dazu ein Wiedersehen mit einer Schauspiellegende Herbert Köfer. „Ein gesegnetes Alter“ heißt das Stück von Curth Flatow, das Sonntag um 16 Uhr in der Alten Brauerei aufgeführt wird. Darin geht es um den 90-jährigen Georg Neumann, der aus dem Haus, in dem er seit 40 Jahren lebt, hinausgeworfen werden soll. An Köfers Seite spielen die Schauspieler Heidemarie Wenzel, Uwe Karpa, Heike Köfer und Anja Thiemann.

OZ

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