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Stralsund „Parteipolitische Seifenblase“
Vorpommern Stralsund „Parteipolitische Seifenblase“
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00:00 15.11.2017
Ribnitz-Damgarten

SPD-Landtagsabgeordnete Susann Wippermann hat die Kritik der Jungen Union (JU) Vorpommern-Rügens an der geplanten Finanzamts-Reform in Mecklenburg-Vorpommern zurückgewiesen. „Ich empfehle der Jungen Union und Frau Schöler dringend, sich bei so sensiblen Themen vorher sachkundig zu machen, anstatt parteipolitische Seifenblasen in die Welt zu schicken“, sagt Wippermann. Theresa Schöler, stellvertretende Kreisvorsitzende der Jugendvereinigung der CDU, hatte angedeutet, dass beispielsweise das Finanzamt in Stralsund oder das in Ribnitz-Damgarten als künftige Außenstellen möglicherweise geschlossen werden könnte. Statt die Zahl der Finanzämter zu reduzieren, seien vielmehr Abläufe zu optimieren (Die OZ berichtete).

Diese Forderungen seien jedoch „genau das, was bei der Umstrukturierung als Ziel vorgegeben wurde“, so Susann Wippermann. Die Diskussion stehe zudem noch am Anfang. Neben den Vorstehern der Finanzämter seien auch die Personalräte darin eingebunden. Die Finanzamtschefs hätten zudem der geplanten neuen Struktur zugestimmt. „Die Bürgerfreundlichkeit soll sogar ausgebaut werden. Das Ribnitzer Finanzamt wird durch Spezialisierung gestärkt“, meint die SPD-Abgeordnete. Das Land plant, die Zahl der Finanzämter im Land von zehn auf vier zu reduzieren, wobei alle Standorte erhalten bleiben sollen.

OZ

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