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Stralsund Piraten, Windjammer und schnelle Drachenboote
Vorpommern Stralsund Piraten, Windjammer und schnelle Drachenboote
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00:00 30.05.2017
Wird zum Hafenfest in Stralsund erwartet – die 110 Jahre alte „Swaensborgh“, hier bei einer Stippvisite in Kühlungsborn. Quelle: Foto: Lutz Werner
Stralsund

Es ist wieder Hafenfest vor Stralsunds ehrwürdiger Kulisse. Von Donnerstag bis Pfingstmontag wartet viel Unterhaltung auf die Stralsunder und ihre Gäste.

Anmeldung noch möglich

Hafenfest im Stralsunder Stadthafen vom 1. bis 5. Juni.

Interessierte Teams für die Drachenbootrennen können sich noch unter ☎ 038304/841700 bei Michael Könen anmelden.

Anmeldungen für das Wassersportcamp nimmt Robert Klein unter ☎ 038301/80940 entgegen.

Weitere Informationen zum Programm der Hafenfesttage im Internet: www.hafenfeststralsund.de

Sportlicher Höhepunkt am ersten Tag werden die Drachenbootrennen sein. Während am Vormittag Schulmannschaften in die Boote steigen, suchen am Nachmittag Teams aus Vereinen und von Firmen der Hansestadt die schnellsten Paddler. „Gut 500 Mitwirkende haben zugesagt“, erklärt Jürgen Stelljes vom Organisationsbüro des Hafenfestes. „Jedoch können sich gerne noch mutige Teams dem Wettkampf stellen.“

Während die Trommler ihre Mannschaften in den Drachenbooten vorantreiben, können die Zuschauer im Hafen Kultur genießen. So etwa auf der Kleinkunstbühne mit jazzigen Rhythmen vom Duo L.A. Vom Hafenfest nicht mehr wegzudenken sind auch die Piraten. Sie schlagen ab Donnerstag ihr Lager auf – mit allem was dazu gehört: Bühne, Taverne und spektakulären Schaukämpfen. Am Abend des ersten Tages lädt dann DJ Kuro zur Schlagerparty ein.

Offiziell eröffnet wird das maritime Spektakel am Freitag, 22.30 Uhr, durch Oberbürgermeister Alexander Badrow (CDU) und Harry Glawe (CDU), Wirtschaftsminister von MV und Schirmherr des Hafenfestes. Der Tag wird bis dahin den Besuchern viele Erlebnisse geboten haben. Jürgen Stelljes verweist hier etwa auf die Technikschau auf der Steinernen Fischbrücke: „Hier präsentieren sich Oldtimer und aktuelle Lastkraftwagen, gezeigt vom Firmen der Region.“ Dazu gibt’s auch Pkw und Motorräder zu bestaunen.

Ganz Mutige können sich zudem mit einer Eventgondel 45 Meter über den Sund in die Höhe schwingen. Den Tag beschließt das traditionelle Höhenfeuerwerk ab 22.45 Uhr über dem Stadthafen.

„Am Sonnabend und Sonntag stehen Kinder und Jugendliche im Mittelpunkt, die sonst wenig oder keinen Zugang zum Wassersport haben“, verweist Stelljes auf das Wassersportcamp nahe der „Gorch Fock“. Die Lütten können hier nach Einweisung im „Optimisten“ segeln oder sich im Stand-Up-Paddeln üben. Auch dafür werden noch Mitstreiter gesucht.

Sonntag und Montag gibt es mit dem Funbike-Rennen einen Wettbewerb, bei dem junge Leute nicht wasserscheu sein sollten. Es gilt, mit den Fahrrad auf einer Bohle möglichst weit zu fahren, ohne ins Hafenbecken abzugleiten. Wer die weiteste Strecke zurücklegt, darf sich auf ein so genanntes „Dirt-Bike“ als sein neues Fahrrad freuen.

Natürlich sorgen zu den Hafentagen wieder viele neue und alte Segelschiffe im Hafen für das maritime Flair. So hat sich unter anderem der 110 Jahre alte Drei-Mast-Schoner „Swaensborgh“ aus den Niederlanden zum Fest angesagt.

Jörg Mattern

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