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Kurtaxe: Auch Stralsunder sollen zahlen

Stralsund Kurtaxe: Auch Stralsunder sollen zahlen

Nur Menschen, die in einem Stadtteil leben, der zum Erholungsgebiet zählt, sind von der Kurtaxe befreit. CDU und Grüne fordern Alternativen. Die Stadtverwaltung schiebt die Schuld auf ein Gesetz.

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Die Stralsunder Altstadt ist ein Juwel für den Tourismus. Davon möchte auch die Stadtverwaltung finanziell profitieren.

Quelle: Mario Fürstenberg

Stralsund. Die geplante Einführung einer Kurabgabe in Stralsund würde auch einen Teil der Einwohner selbst treffen. Dies geht aus Unterlagen hervor, über die in der nächsten Bürgerschaftssitzung beraten werden soll. Demnach sind vor allem die Christdemokraten und die Grünen in der Stralsunder Bürgerschaft alarmiert.

Laut CDU-Fraktionschef Ronald Zabel wäre durch die Pläne der Stadt „ein großer Teil der Stralsunder Bevölkerung kurabgabepflichtig“. Dies sei „nicht hinnehmbar.“ Um die Akzeptanz der Kurtaxe trotzdem zu erhöhen, fordern die Grünen die Einführung einer kostenlosen Einwohnerkurkarte. Nach Angaben von Peter Koslik, dem Sprecher der Stadtverwaltung, habe das Kommunalabgabengesetz bei der Erstellung der Satzung keine Ausnahme zugelassen. Danach dürfte keine Bevölkerungsgruppe, die nicht im Erholungsgebiet wohnt, bevorzugt werden.

Benjamin Fischer

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