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Politik Linkspartei zur Wahl am Sund nicht zugelassen
Vorpommern Stralsund Politik Linkspartei zur Wahl am Sund nicht zugelassen
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06:51 27.03.2014
Symbolbild: Die Partei „Die Linke“ tritt nicht bei den Kommunalwahlen in Stralsund an. Quelle: Michael Reichel
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Stralsund

Die Partei Die Linke und das Forum Kommunalpolitik sind zur Bürgerschaftswahl am 25.Mai nicht zugelassen. Das entschied gestern der Gemeindewahlausschuss, der unter Leitung von Klaus Gawoehns (55) zwei Stunden im Rathaus getagt hatte. Beide Listen scheiterten an Verstößen gegen das Landeskommunalwahlgesetz, wie das Gremium begründete. Dabei ging es jeweils um nicht eingehaltene Fristen bei den Einladungen zur Aufstellung der Kandidaten.

Bei den Linken hatte bereits sowohl die Landes- als auch die Bundesschiedskommission der Partei eine Neuwahl angeordnet. Die hat aber nicht stattgefunden. Hingegen hatte sich nach parteiinternen Auseinandersetzungen eine Linke offene Liste (LoL) gebildet, die ebenfalls Kandidatenvorschläge einreichte.

Die sind im Rennen um die 43 Bürgerschaftsmandate immerhin dabei. 123 Kandidaten von insgesamt zehn Parteien und Wählergruppen kämpfen nun um einen Platz. Mit dabei: CDU, FDP, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, Linke offene Liste, Bürger für Stralsund, Wählergruppe Adomeit, die rechtsextreme NPD, die Piraten und die Alternative für Deutschland (AfD).



OZ

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