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Parteien lehnen Bündnis gegen AfD ab

Stralsund Parteien lehnen Bündnis gegen AfD ab

Alle Erststimmen bei der Bundestagswahl für die Kanzlerin, um eine Direktwahl des AfD-Chefs Leif-Erik Holm zu verhindern? Nein, heißt es dazu geschlossen aus allen politischen Lagern. Merkel wünscht sich unterdessen klare Worte von ihren Wählern.

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Der AfD-Landeschef und Gegenkandidat der Kanzlerin, Leif-Erik Holm, geht davon aus, dass Angela Merkel mit einem „einen ungeheuren Popularitätsverlust“ zu kämpfen haben werde.

Quelle: dpa

Stralsund. Keine Absprachen im Wahlkreis der Kanzlerin: Nach der Ankündigung des AfD-Spitzenmannes Leif-Erik Holm, Angela Merkel (CDU) in ihrem Wahlkreis bei der nächsten Bundestagswahl Konkurrenz machen zu wollen, lehnen die übrigen Parteien ein Wahlbündnis gegen die AfD geschlossen ab. „Ich wäre mit dem Klammerbeutel gepudert, solche Parolen herauszugeben“, sagte die SPD-Bundestagsabgeordnete Sonja Steffen. Eine Wahlempfehlung pro Merkel sei abwegig.

Ähnlich äußerte sich die Kandidatin der Linken, Rügens Ex-Landrätin Kerstin Kassner, die seit einer Legislaturperiode im Bundestag sitzt: „Ein Nachdenken über eine gemeinsame Strategie ist nicht verboten, aber auch ich werde für mich Wahlkampf machen.“Hintergrund der Debatte sind interne Diskussionen in mehreren Parteien, einen möglichen Sieg des AfD-Landeschefs Leif-Erik Holm strategisch fast ausschließen zu können, wenn alle übrigen Kandidaten und Parteien dafür werben, mit der Erststimme Merkel zu wählen.

Merkel selbst bezeichnete ihre guten Wahlergebnisse auf Anfrage der OSTSEE-ZEITUNG als einen „großen Vertrauensbeweis, für den ich sehr dankbar bin“. Zugleich forderte die Regierungschefin die Menschen in Vorpommern zu mehr Direktheit ihr gegenüber in persönlichen Gesprächen bei Terminen in ihrem Wahlkreis auf. „Die Sorgen nehme ich ernst und die ehrlichen unverblümten Gespräche vor Ort sind für mich Gradmesser und Orientierung meiner politischen Arbeit in Berlin“, betonte sie. 

OZ

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