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Stralsund Prerow will kein Geld für Hafenstudie ausgeben
Vorpommern Stralsund Prerow will kein Geld für Hafenstudie ausgeben
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00:01 22.06.2016

Eine Abfuhr handelte sich der Prerower Bürgermeister Rene Roloff (Prerows Zukunft) von den Gemeindevertretern ein. Sein Plan bestand darin, Geld für eine Machbarkeitsstudie für einen Anleger von Fahrgastschiffen im Zusammenhang mit dem Bau eines Ersatzhafens durch das Land bereitzustellen. Das Geld sollte durch die Aufhebung des Beschlusses zur Untersuchung des Zustandes der Seebrücke kommen. Diese Analyse erledigt das Land. Eine Entscheidung wurde am Ende auf Donnerstag dieser Woche vertagt.

Den Gegenwind für den Plan des Bürgermeisters entfachte Andreas Meller (Gewerbeverein). Der erste Stellvertreter Roloffs erinnerte an die Zustimmung der Prerower, die Seebrücke für den Ersatzhafen zur Verfügung zu stellen, wenn auch ein Anleger für ein Fahrgastschiff gebaut werde. „Wir müssen der Landesregierung noch einmal vorlesen, was wir entschieden haben.“ Geld für die Machbarkeitsstudie soll folglich das Land bezahlen. Ralf Lohmeyer (Gewerbeverein), zweiter stellvertretender Bürgermeister, pflichtete bei. Wenn das Ostseebad Prerow schon seine Seebrücke zur Verfügung stelle, müsse das auch etwas Zählbares einbringen. Heiko Barthel (Handwerker) meldete weiteren Gesprächsbedarf an. Eine Mehrheit folgte schließlich dem Antrag.

tri

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