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Projekt hält ausländische Studenten in der Region

Stralsund Projekt hält ausländische Studenten in der Region

Professor Höhn, Rektor der Fachhochschule Stralsund, überreichte jetzt Zertifikate an acht junge Frauen und Männer, die den ersten Jahrgang des studienbegleitenden ...

Stralsund. Professor Höhn, Rektor der Fachhochschule Stralsund, überreichte jetzt Zertifikate an acht junge Frauen und Männer, die den ersten Jahrgang des studienbegleitenden Programms „Study & CoWork in Vorpommern – erfolgreich in Studium und Beruf in Deutschland“ absolviert haben.

Das Programm richtet sich an internationale Studenten und Absolventen. Es ist Teil der deutschlandweiten Initiative „Study & Work“. Ziel dieses Projekts ist es, Studenten aus dem Ausland besser in die Region Vorpommern und die regionale Wirtschaft zu integrieren und sie beim Übergang vom Studium in den Beruf zu unterstützen.

Die diesjährigen Teilnehmer kamen von der FH Stralsund und der Universität Greifswald. Das Friedrich-Loeffler-Institut war mit einem Promovenden vertreten. Von November 2015 bis Juli 2016 absolvierten sie ein intensives Trainingsprogramm. Dazu gab es entsprechende Coachings und viel individuelle Beratung zum Thema Berufseinstieg. Das studienbegleitende Programm umfasste verschiedene Module: Interkulturelles Training, Bewerbungstraining, Projektmanagement, Rhetorik und Strategisches Netzwerkmanagement.

Es ist daher keine Überraschung, dass die Teilnehmer des Intensivprogramms ohne Probleme Praktikumsplätze, interessante studentische Jobs oder – wie etwa bei einer Studentin im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen – ein Unternehmen für eine Masterarbeit fanden. „Firmen aus der Region sollten da schneller sein und die internationalen Studierenden aktiv ansprechen und an sich binden, wollen sie nicht riskieren, sie als Fachkräfte an andere Regionen zu verlieren“, betonte Projektkoordinatorin Anna Gatzke.

Um dies zu ermöglichen, wird im Rahmen des Projektes „Study & CoWork in Vorpommern“, das seine Arbeit im Juli 2015 aufnahm, ein regionales Netzwerk mit Vertretern verschiedener Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern sowie wichtigen Akteuren aus Wirtschaft, Gesellschaft und Kommunalverwaltungen aufgebaut.

Im Anschluss an die Zertifikatsübergabe fand ein weiteres Netzwerktreffen zur Planung des nächsten Jahrgangs mit Partnern und Unterstützern des Projekts statt.

OZ

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