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Stralsund SHV ohne Angriffswirbel
Vorpommern Stralsund SHV ohne Angriffswirbel
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00:00 04.03.2013

Dabei hatten die Sundstädter hoffnungsvoll die „Operation Auswärtssieg“ begonnen: Nach 13 Minuten lagen sie 8:5 in Führung. Doch nach der Auszeit der Oranienburger Gastgeber ging nichts mehr. Coach Michael Philippen beklagte, dass sein Team fünf 100-prozentige Torchancen nicht verwandelt konnte. Zudem fehlte mit Sebastian Rumniak auf der halbrechten Seite ein wichtiger Spieler, der für einige Spielzüge der Stralsunder wichtig war. „Die rechte Seite war tot. Wir haben einfach nicht ins Spiel gefunden“, so Michael Philippen. Der Stralsunder Coach ließ auch nicht gelten, dass die Oranienburger sehr gut gegen sein Team verteidigten. „Das Spiel haben wir ganz alleine verloren. wir waren einfach zu statisch.“ So schickten die Oranienburger ihre Gäste auf die Verlierenstraße. Mit 11:12 wurden die Seiten gewechselt. Stralsund ging schon mit einem Rückstand in die Kabine.

Doch auch im zweiten Durchgang lief nichts. Als sich dann noch Marcel Effenberger zwölf Minuten vor dem Ende der Partie verletzte, war die Niederlage besiegelt. Da auch Marcus Dau (Rotsperre) nicht aufgeboten werden konnte, hatte der SHV keinen etatmäßigen Kreisläufer mehr zur Verfügung. „Die Niederlage schmerzt schon sehr“, so Philippen. Am kommenden Wochenende kommt mit dem TSV Altenholz der Tabellenführer und auch das Restprogramm der Stralsunder hat es in sich. „Wir bleiben am Ball“, gab sich der Coach dennoch optimistisch.

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